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er die Antiphon 'Salve regina'so häufig und gern angestimmthat 186].
[h. Maria erwählt zu ihrem Bräuti-gam den Bruder des Königs vonUngarn, so daß er am Hochzeits-tage seine Heimat verläßt, umMönch zu werden. Als Patriarchvon Aquileja hat er später dasFest Maria Empfängnis (8. Dez.)eingeführt 187. 1881.
[— erwirkt ihrem zum Tode ver-wundeten Verehrer, da er anden Vigilien ihrer Feste stets
gefastet, Verlängerung des Le-ens um vier Tage zwecksEmpfangs der Stertesakramen-te 188].
[— heilt einen lässigen Mönch vonseinem Kopfschmerz, indem siedas Kreuzzeichen auf seine Stirnpreßt, und lehrt ihn Demut, daer sie selbst beim 'Gloria Pa-tri' sich vor dem Altare ver-neigen sieht 191. 192].
[— wird vom Diakon, der das Via-tikum einer armen Witwebringt, an deren Krankonbett inBegleitung von zwölf Jung-frauen erblickt, wie sie denTodesschweiß mit einem Tucheabwischt und anbetend vor derh. Hostie niederkniet. Teufelhingegen sieht er später dieSeele des Reichen fortschlep-pen, an dessen Lager der Prie-ster lieber des Geldes wegengeeilt ist 192.]
[— erscheint persönlich als Anwaltfür eine mildtätige römischeWitwe, gegen die der neidischeTeufel in Menschengestalt, nach-dem er sie zum Inzest mit demeigenen Sohne gebracht, die An-klage vorbringt: der Teufel er-bleicht und entschwindet vorMarias Antlitz 192. 193].
[— erringt zwei ihr dienenden jun-gen Mönchen nach deren Todedes Himmels Glorie, dem einenüberdies den Kranz aus desParadieses Blumen für seinestandhafte Jungfräulichkeit 194].
[— läßt durch den Erzengel Gabrieldie Seele eines ihr fromm erge-benen Konversen m Gestalteiner Rose auf einer Leiter zumParadies emporholen 195].
[— beruft einen Bettler zu Paradie-sesfreuden, da er ihr zu Ehrenvon seinen Almosen noch anandere Arme abgegeben hat196].
[— erweckt auf Fürbitte des h. Ja-kob die Seele seines Pilgerszum Leben zwecks nachträgli-cher Buße, da er während derWallfahrt auf Anstiften desTeufels seine Genitalien abge-schnitten und sich die Kehledurchschnitten hat 196-198].
[— hält den Dieb Ebbo, der sie oftverehrt hat, am Galgen in derSchwebe und verhindert, daßman mit einem Schwert ihmdie Kehle durchschneidet 198.199].
[— läßt die Absetzung eines Prie-sters in Canterbury, der nurdie Marienmesse zu lesen ver-mag, als ihres 'cancellarius'durch Bedrohung des Bischofsvon diesem zurücknehmen 199].
[— entreißt den Teufeln die Seeleeines Bauern, der ein Stück desnachbarlichen Ackers umpflüg-te, da er ihr nicht selten ge-dient hat 200].
[— bewirkt bei Bischofswahl in Pa-via die Ernennung des KlerikersHieronymus als ihres 'cancella-rius' 200. 201].
[— belebt einen Scholar, den dieJuden wegen seines Spottge-sangs (hier 'Salve regina', sonst'Erubescat Judaeus') zerstückeltund unter Tferdedünger ver-steckt haben 201. 202].
[— erringt dem Räuber im Triden-tinischen, der auf Anraten einesgefangenen Priesters ihr zuEhren am Samstag gefastet undsich der Frevel enthalten hat,ehrliche Bestattung und Verzei-hung im Jenseits 202 204].
[— übergeht beim Spenden ihresElixiers an die psallierendenMönche den Arzt: erst am näch-sten Marienfeste wird ihm ihreGnade zuteil, da er sich auchder geistlichen Uebungen beflei-ßigt 204. 205].
[— heilt durch ihre Milch einenKleriker von seinem Lippenge-schwür 210. 211].
[— errettet durch ihre Stellvertre-