menschlichen Mutter dieser Naturtrieb sich äussern?
aber heilst Mitleid. Mitleid sonach ist die Gestalt* un- $ter welcher der Naturinstinkt der menschlichen Mutterfür ihr Kind erscheint.
Dieses Mildeid geht auf dasselbe, worauf der.Naturinstinkt ging: auf die physische Erhaltung desKindes.
Die Mutter wird durch das in ihrer Natur liegen-
de Mitleid, wenn sie sich der Natur überläist, getrie«
"Vernunft,, in ihrer Vereinigung, aus welchem diese
Triebe widerstanden^ werden könne, wenn der Menschzur Unnatürlichkeit herabsinkt. Natürlicher Weise
Vom Rechte ist hier noch gar nicht die Rede’
Recht, diese physische Erhaltung von der Mutter zufodern, als man .sagen kann, der Ast babe ein Recht,
Mutter habe die Zwangspflicht, ihr Kind zu erhalten,/
den Ast. zu tragen. Es ist Naturgesez, jedoch in Ver-bindung mit der Vernunft. Bei deruTinere ist es blo-fses Naturgesez.
Offenbar als Empßndu/ig des Bedürfnisses eines andern,so wiesie ihr‘eignes empßndet. Eine solche Empfindung
ben, für die Erhaltung des Kindes zu sorgen. &
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Es ist darin ein Mechanismus der Natur und *
aber wird ihm nicht widerstanden.
Erhaltung des Kindes nothwendig folgt — es verstehtsich, da die Vernunft auch mit wirkt, dafs diesem
Man kann eben so wenig sagen, das Kind habe ein
auf dem Baume zu wachsen; und eben so wenig, die
als man sagen kann, derBaum habe die Zwangspfllcht,