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der Theile. Indem die Natur nirgends, als im Leibeder Mutter, die dem neugebornen Kinde zuträglichsteNahrung bereitet, und keinen andern Kanal für dieAbführung der Milch aus der Mutter angelegt hait, alsden Mund des Kindes, so bleibt zwischen beiden, ohn«erachtet sie nun im übrigen .für sich bestehende Kör-per sind, ein organisches Band, Es scheint mir derMühe werth, zu untersuchen, ob und inwiefern die-ses Naturgesez, dafs die in der Erscheinung schonselbstständige Pflanze, sich doch nicht sogleich (persaltum) von ihrem Mutterkörper trenne, auch im Pflan-zenreiche gelte.)
§ . x .
Das zule'zt angezeigte Naturgesez, in der Pflanzeoder im Thiere gedacht, wird dieselben, ohne weite-res zur Thätigkeit, einen Körper ausser ihnen in ge-wisser Rücksicht fortzubildes, treiben. Der Trieb ge-bietet in ihnen mit Nothwendigkeit; aus ihm, undauf ihn unmittelbar folgt die beabsichtigte Thätigkeit.In der Intelligenz aber tritt zwischen Naturtrieb undHandlung ein drittes mitten ein : das Bewufstseyn.
Die Intelligenz wird des Naturtriebes, als einer Em-pfindung sich bewufst. Diese Empfindung ist dasnothwendige Produkt des Naturtriebes, und folgt ihmunmittelbar;: oder noch schärfer, sie ist selbst der Na-turtrieb in der Intelligenz-. Aber die Handlung erfolgtnicht nothwendig, und nicht unmittelbar, sondern sieist durch eine Anwendung der Freiheit bedingt.
Der Naturtrieb war, eines fremden Körpers sichanzunehmen, wie seines eigenen. Wie wird in der
mensch-