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lichste, was man nocli annehmen kann, gestehen, jJafusie diesen nur darum genommen, weil er der erstewar, den sie eben haben konnten; welches denn dochkeine grofse Achtung derselben für ihre Person anzeigt.Aber, selbst diesen bedenklichen Umstand abgerech-net, möchte vielleicht zugegeben werden können, dafsjener Zweck überhaupt den Entsclrlufs mit einemMan-ne zu leben, begründen könne; ob er aber als klar ge-dachter Zweck zunl Ziele führe, und die Kinder wirk-lich nach BegrilFen empfangen werden, daran dürfteder Menschenkenner w’ohl zweifeln. — Man verzeihediese Deutlichkeit dem Bestreben, gefährliche Sophi-stereien, durch welche man die Verlüugnung seinerwahren Bestimmung zu beschönigen und in der Wehzu verewigen sucht, in ihrer Blöfse zu zeigen,
Dafs ich das ganze Verbältnifs bildlich bezeich-ne: das zweite Geschlecht steht der Natureinrichtungnach um eine Stufe tiefer, als das erste; es ist Objekteiner Kraft des erstem , und so rnufste es seyn, wennbeide verbunden seyn sollten. Nun aber sollen beide,als moralische Wesen gleich seyn. Dies war nur da-durch möglich, dafs im zweiten Geschlechte eine ganzneue, dem ersten völlig ermangelnde Stufe eingescho-ben würde. Diese Stufe ist die Gestalt, unter welcherihm der Geschlechtstrieb erscheint; der dem Mannein seiner wahren Gestalt erscheint.
2.) Der Mann kann, ohne seine Wurde aufzuge-ben, sich den Geschlechtstrieb gestehen, und dio Be-friedigung desselben suchen; ich meine ursprünglich.Wer in der Verbindung mit einem liebenden “Weibe
diese