Verlag von Leopold Voss in Hamburg.
Die ethischen Grundfragen.
Zehn Vorträge von Theodor Lipps.
Teilweise gehalten im Volksschulverein zu München.Preis brosch. M. 5.—, gebunden M. 6.—.
Aus den Besprechungen :
„Ein echtes rechtes „Laien-Brevier“ für ethische Fragen hat Lippsmit diesem Buch geschaffen. So gehaltvolle Bücher werden nichtviele geschrieben. Bin so gediegenes Buch muss man lesenund zu wiederholter „Aufrüttelung“ erwerben.“
.. .Wenn ethische Fragen behandelt werden, wie es hier geschieht,so ist das nur dankbar zu begrüfsen. Und da sie Lebensfragen im höchstenSinne des Wortes sind, so kann man blofs wünschen, dafs recht viele davonKenntnis nehmen. Der alte Glaube.
. . . ,,Für Erzieher, Lehrer, Juristen, kurz, für alle diejenigen, derenBeruf die Behandlung und Beurteilung von Menschen erfordert, ist es geradezuPflicht, das Buch gründlich zu studieren.“
Münch. Neueste Nachrichten.
. . . Das Studium dieser Vorträge kann ich nur empfehlen. Sie sind ganzvortrefflich dazu geeignet, in das für die Pädagogik so bedeutsame Wirkungs-gebiet der Ethik einzuführen und auf demselben zu orientieren.
Pädagog. Blätter.
. . . „Wir müssen uns nun mit den angeführten Zitaten begnügen und es demLeser anheimstellen, sich durch eigene Lektüre des ausgezeichnet klar geschriebenenWerkes die Goldkörner wahrhaft ethischer Gesinnung zu sammeln. Hervor-gehoben sei noch die konsequente Durchführung des sittlichen Gedankens auchbei solchen modernen Fragen, wo uns gemeinhin noch die Befangenheit in derAltväter Sitte von der Kühnheit solcher Schlufsfolgerungen zurückhält . . .“
Ethische Kultur.
En résumé le livre de M. Lipps est sage et prudent; il ne peut que fairedu bien répandre des idées saines.
Aus einer ausführlichen Besprechung von Henri Lichtenbergerin der Revue Critique.
„Alle ethischen Fragen betrachtet er von einem hohen und freien Stand-punkt aus, und man kann sein Buch nur mit dem hohen Gefühl inner-licher Befreiung und P'örderung lesen.“ Vossische Zeitung.
. . . The style is clear and compact, and the sentences short. While thereasoning is clear and analyses perhaps at times over-refined, the presentation isalways so straightforward and free from all incumbering technicalitis and pedantriesas to adapt the work to the general reader who is interested in ethical reflections.
The Philosophical Review.