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I. DE TRIBUS ALPHABETIS.
quod T grtecum praeponitur et latinas literse subsequuntur, daturintelligi, quod musica pro majori parte primum a Graecis fuitadinventa, a Latinis vero consummata.
Mox Alphabeta etc. In hac parte autor subjungit claveslatinas cum musicalibus vocibus sibi junctis. Et dividitur haecpars in duas. In prima parte declarat tria alphabeta, quse suntclaves in musica quoad vocum suarum associationem. In se-cunda parte declarat illa quoad vocum suarum proprietatem.Secunda pars ibi (Haec alphabeta). Adhuc prima pars dividiturin tres partes. In prima parte declarat autor praedicta triaalphabeta, quoad suum principium et finem. In secunda partein manus sinistrae juncturis per ordinem locat illa. In tertiaparte voces dictis alphabetis junctas annunciat, et quotiens inmanu locentur, assignat et cum hoc proprietatem juncturarumsinistrae manus quoad lineas et spatia et quoad numerum linea-rum et spatiorum dilucidat. Secunda pars ibi (E Ut, A Re, B Mi),
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im zweiten kapitel wird deutlich werden. Und daß das griechische Gvoransteht, die lateinischen buchstaben aber folgen, läßet merken,daß die musik zum grösten theile ist von den Griechen erfunden, vonden Lateinern aber vollendet worden. „Drauf verbindest die drei alpha-bete u. s. w.” gibt die lateinischen schlüßel 1 mit ihren musikzeichen. Undzwar hat dieser tlieil zwei abschnitte. Der erste zeigt die drei alpha-bete, das sind die musikscblüßel in Verbindung mit ihren tonzeichen(voces), der zweite theil erklärt v. 58 ff. die Zeichen nach ihrer eigen-thümlichkeit. Wieder zerfällt der erste abschnitt in drei theile. Dererste theil zeigt die drei alphabete in ihrem ganzen umfange vomanfang bis zum ende. Der zweite theil v. 32 ff. stellt sie mit ihren Ver-bindungen (junkturen) an den fingern der linken liand auf. Der drittetheil v. 48 ff. hängt die Zeichen an, die mit den genannten alphabetenverbunden sind, zeigt ihre stelle auf der liand und damit die eigen-thümlichkeit der junkturen (Verbindungen) der linken liand in bezugauf linien und Zwischenräume, sammt der zahl der beiden letzten.
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1 Schlüße!, clavis, heißt hier nicht der notenschlüßel, sondern die noteselbst und von diesem namen stammt unser noch gebräuchliches wort „ela-viatur", als die summe und reiho der claves, der notentasten. Vgl. Janssen-Smeddinck s. 32 anmerk. 1.