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müthiger, fleißiger Jüngling; Petroff, ein kleiner, launig-lustigerBursche; der dritte, Konieff, uns ferner stehend. — Zwei Unteroffi-ziere und zwanzig Matrosen.
Die Seeleute, unter denen, die sich freiwillig zu dieser Expe-dition gemeldet haben, ausgesucht, sind ein hochachtbares Volk; hand-feste Leute, der strengsten Mannszucht unbedingt unterwürfig, sonstvon tüchtiger ehrgeiziger Gesinnung, stolz auf ihren Beruf als Welt-umsegler.
Der Kapital», der in seiner frühesten Jugend mit Krusensternauf der Nadeshda die Reise um die Welt gemacht, ist der einzigean seinem Bord, der die Linie überschritten hat; — der älteste anJahren bin ich selbst.
Der Rurik, dem der Kaiser auf dieser Entdeckungsreise dieKriegsflagge zu führen bewilligt hat, ist eine sehr kleine Brigg,ein Zweimaster von 180 Tonnen, und führt acht kleine Kanonenauf dem Verdeck. Unter Deck nimmt die Kajüte des Kapitains denHintertheil des Schiffes ein. Von ihr wird durch die gemeinschaft-liche Treppe die Kajüte äs Oampa^ns getrennt, die am Fuß desgroßen Mastes liegt. Beide bekommen das Licht von oben. Derübrige Schiffsraum bis zu der Küche am Fuße des Vordermastesdient den Matrosen zur Wohnung.
Die Kajüte äs O-impagns ist beiläufig zwölf Fuß ins Gevierte.Der Mast, an dessen Fuß ein Kamin angebracht ist, bildet einenVorsprung darin. Dem Kamine gegenüber ist ein Spiegel undunter dem, mit der einen Seite an der Wand befestigt, der viereckigeTisch. In jeglicher Seitenwand der Kajüte sind zwei Kopen be-findlich, zu Schlafstellen eingerichtete Wandschränke, beiläufig sechsFuß lang und dritthalb breit. Unter denselben dient ein Vorsprungder Länge der Wand nach zuin Sitz und giebt Raum für Schub-laden, von denen je vier zu jeder Koye gehören. Etliche Schemelvollenden das Ameublement.
Zwei der Kopen gehören den Offizieren, die zwei anderen demDoktor und mir. Choris und Wormskiold schlafen im Schiffsraumin Hängematten. Meine Kope und drei der darunter befindlichenSchubkasten sind der einzige Raum, der mir auf dem Schiffe ange-
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