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freyer Luft, so zieht ihn die Schwere nieder, und veranlaßtdadurch, daß der Faden die Obersiäche eines Kegels be»schreibt, wie 0^.6 Taf.XXI. Fig. :g 6 .
Solche konische Schwünge (motu§ turbinstorio»)hat schon Huygens betrachtet, und man hat Uhren, derenPerpendikel sich auf diese Art bewegen.
Die Schwere nach k XI treibt den Körper k iso langeherab, bis die aus der Geschwindigkeit c entstehendeSchwungkraft nach KXl, mit ihr eine mittlere Richtungnach KO hervorbringt, die der Richtung des Fadens 06geradlinige entgegen ist. Bis dahin wird der Winkel Oimmer kleiner, und der Kreis ^k enger: ist aber dieseRichtung erreicht, so hebt die Spannung des FadensSchwung und Schwere zugleich auf, und der Körper.sehtnun seine Kreisbewegung um O unverändert fort. Fürdiesen Fall ist, die Schwere kK4 -1 gesetzt, Ldl ^ U o --
KlO : KKI - KI) OO
2Z. KO
r - KO : OO
Mithin KO- . OO ; und c -- KO. k
Die Zeit, in welcher der Kreis durchlaufen wird,
2 7k . 6 D
ist nach den Gesehen (Theil I. S. 48z.) - —-—-- 7 ? . Secunden; völlig gleich mit der Zelt,
in welcher ein Pendel von der Länge O v einen unendlichkleinen ganzen Schwung verrichtet, s. Pendel (oben S.419 ). Daher verhaltest sich auch die Umlaufszeiren ko-nischer Schwingungen, wie die (Quadratwurzeln ausden Höhen der Aegel.
Bringt man, statt der Höhe d S Kegels OO, denWinkel k und die Länge des Fadens OK — 1 in die For-mel, so wirdOO—1. cosk, und