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3 (1790) Von Liq bis Sed
Entstehung
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379
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Nor

Z79

also die Höhe aus der Differenz der Logarithmen unmittel-bar, und ohne weitere Berichtigung, in Tausendtheilender Toise gefunden wird. Billig hätte er diese 16H Grad(oder fast 70 Gr. nach Fahrenheit) auch zur Normalkempe-ratur bey der Berichtigung wegen der Warme wählen sollen,weil seine Rechnung so, wie sie jetzt ist, kältere Quecksilber-säulen mit wärmern Luftsäulen zusammenstellt.

Herr ZFosencdal hat daher bey der sinnreichen Be-richtigungsmethode, di« ich Th. I. S. 265 und Th. II. S.6zi beschrieben habe, die Normaltemperatur lieber auf 16^Gr. nach Reaumür setzen wollen: Herr Aramp hingegen(Th. II. S. 6zz.) last sie bey m Gr., nimmt aber diese ioGr. auch zugleich zur Grundlage für die Berechnung derSuötangcnte bey der Höhenmessung an. Wollte man dieHöhen in englischen Klaftern (ffttbom;) finden, so wäre esbequem, den Eispunkt selbst zur Normaltemperatur zu neh-men, weil Shukburgh und Noy (Th. ll. S. 628.) sichdarinn vereinigen, daß die Differenz der Logarithmen beydieser Temperatur die Höhen unmittelbar in engl. Klafterngebe.

Die Reduckionstafeln des P. Schlögl (NsbulIs proreäucckloue listuum bsromekri normalem qmenäem cs-lori« Zrsäum. ^ousob. et Ingolll. 1788- 4 ) find für jedegewählte Normaltemperatur brauchbar, sehen aber voraus,daß sich 27 Zoll Quecksilber von 0 bis 80 Gr. Reaum. um5,5 Lin. ausdehnen: die Formel, die ich im Artikel: Ba-rometer (Th. l. S. 26z.) mittheile, last sich aus jede Nor-maltemperatur und auf jedes Ausdehnungsverhältniß an-wenden.

Lsstormalthermomcker, s. Thermometer.

Notiomerer, s. Hygrometer.

Mutation, s. Wanken der Erdaxe.

O.

^bjectivglas, s. Fernrohr.

(Dhjecrlvllnse, s. Mikroskop.iDdjectivmikronrecer, s. Heliometer.