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Schw
fliegen. Mit Weisheit hak also der Schöpfer diesen Gradder Umdrehung gewählt, dessen Wirkung nur so weit geht,daß ein Gewicht von 289 Pfund, aus dem Pole in denAequakor gebracht, nur um i Pfund leichter wird.
d^ewrsn (l'rinoip. U. UI. prop. 19.), der die Be-rechnung hierüber auf eine andere Art führt, giebt dieSchwungkraft unter dem Aequator zur Schwere, in derersten Ausgabe, wie r zu 290^; in den neuern, wo er siemit der Schwere in der Breite von Paris vergleicht, wie7,54064 zu 2177,267 oder, wie i zu 289 an; die Commen-tatsreu sehen sie bey genauerer Betrachtung der elliptischenGestalt, wie i zu 287,86. Mauperruis (8ur 1 s stZursciss sliros) undArasc (Lomm. /rcaci. ketropoi. Io. VIII.x. 2Z5 finden nach andern Berechnungsarten auch i zu289, so wie Hermann (?Iroronom. p. 567 lgg ), demich oben bis auf eine Kleinigkeit gefolgt bin, weil seine Me-thode am besten zu der Formel für die Schwungkraft passet,die ich im Artikel Lenrralkräfre erwiesen habe, und hierbrauchen muste.
Um zu erfahren, wieviel der Schwung an andern Or-ten der Erde von der Schwere hinwegnimmt, darf man nurden Bruch ^ ? mit dem Quadrate des Cosinus der geogra-phischen Breite des Orts multipliciren. Unter einer Brei,te von 60°, deren Cosinus - 2 ist, wird dies nur ^oder den n;6sten Theil betragen. Für die Breite von Pa-ris 48° iz" io" findet man den 66gsten Theil.
Bey den krummlinigten Bewegungen, welche auf derErde durch allerlei) Kräfte hervorgebracht werden, z.B.beymSchwingen der Pendel, dem Wurfe, dem Schleudern imKreise u. s. w., verbindet sich der daraus entstehende Schwungmit der Schwere auf sehr verschiedene Weise. Wenn Kör-per auf einem glatten wagrechten Boden liegen, der ihr gan-zes Gewicht kragt, so kan man die Schwere ganz aus derBetrachtung lassen. Werden die Körper alsdann im Kreisegeschwungen, so folgen sie den beym Worte Centralbewe-gung (Th.!. S. 482.) angeführten Gesehen, in so fern esdie Reibung und der Widerstand der Luft nicht hindert.Schwingt man aber einen schweren Körper am Faden in