Luf 89
ser auf dem Boden wieder einen Theil der GaSarten absor-birt hat. So lang dieses möglich bleibt, kan das Steigendes Wassers kein sicheres Zeichen der Erwärmung abgeben.
Endlich hat man hiebey auch auf die Warme der Luftim Zimmer Achtung zu geben, deren Veränderungen die-ses Instrument eben so, wie jedes andere kuftthennometeranzeigt.
Priestley Gcsch. der Elcktt'c. durch Krüintz, S. '78-
Lavallo Vollst- Abhdl. der Lehre von ver Elektr. DritteAust. Lcipz. 178;. S. -8§.
Lunütwn, Mondwechsel, buiiLtio, pdzsiumü Apparikionum lunT peiioäuz, Arr»m/b,r. Die Zeit, inwelcher der Mond die ganze Reihe seiner Erscheinungen, oderdes Ab- und Zunehmens, einmal vollendet, s. Mond-phasen. Man kan sie von jeder Erscheinung an bis zurWiederkehr eben derselben rechnen; insgemein, und wennnichts anders erinnert wird, rechnet man sie von einem Neu-mond bis zum folgenden. Sie ist alsdann einerlei) mit demssnodischen Monate, s. Monat, und begreift im Durch-schnitt einen Zeitraum von 29 Tagen 12 St. 44 Min. ;Sec. ii Tertien, obgleich nicht alle Lunativnen von gleichlanger Dauer sind.
Oft wird auch das WortLnnatisn so gebraucht, daßes die Reihe der Mondsveränderungen oder Mondphasenselbst bedeutet.
M.
8)!agie, natürliche, natürliche Zauberkunst,blschs nsturÄb'8, Mache «atr»e//e. Magie heißt über-haupt die Kunst, Erfolge hervorzubringen, welche die na-türlichen Kräfte der Körper zu übertreffen scheinen. Mantheilte sonst diese Kunst in die natürliche Magie, bey wel-cher die wunderbar scheinenden Erfolge sich dennoch aus denKräften und Gesehen der Körper erklären ließen, und in dieübernatürliche, welche die Mitwirkung der Geister erfor-dern sollte. Die letztere war entweder Theurgie (Mache
/