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nigung losgerissen. In dieser Gestalt ist der Versuch schon17ss von einem Jesuiten in Pekin (dlov. Lomm. kerropol.
'I o. VIII. p. 276.) angestellt worden, der ihnzoomal wieder-holen konnte, ohne die Platte von neuem zu laden. Mansteht, daß dies alles den Phänomenen des Elektrophors sehrähnlich ist; auch war es für den damaligen Zustand derLehre von der Elektricität ganz unerklarbar, und Symmerward dadurch veranlasset, zwo verschiedne einander anziehen-de elektrische Materien anzunehmen.
Beccarm suchte diese Erscheinungen in ein neues allge-meines Gesetz zusammenzufassen, dem er den Namen L/e-5 ? rc/ta beylegte, s. Elektricität (Th. I. S. 744
u. f.). Inzwischen ward durch die Bemühungen der Her-ren wilke und Aepinus die Lehre von den Wirkungskrei-sen und der Verkeilung der Elektricitat mehr aufgeklärt,wilke zergliederte den leidncr Versuch genauer, und gabim Jahre 1762 (Schweb. Abhdl. 24ster Theil. S. 271». f.)eine Vorrichtung an, wodurch man die Belegungen einerGlastafe! nach dem Laden und Entladen von der Tafel tren-nen, und alle Theile besonders untersuchen konnte. Beydiesen Versuchen, welche in der That schon die Idee vomElektrophor enthalten, fand sich alles mit den allgemeinenGesetzen der Wirkungskreise übereinstimmend. Diese Ge-setze wurden nach und nach bekannter, und Volta, berstesehr glücklich faßte, brachte noch den so natürlichen Begrifhinzu, daß ein L, sobald es auf ein anderes L wirkt, da-durch selbst beschäftiget und weniger sensibel wird, alswenn es unbeschäftigt oder frey ist; daher er es in diesemZustande gebunden nennt. Diese Begriffe erklären diemeisten der oben angeführten Phänomene, und machen denunrichtig ausgedrückten Grundsatz des Beccaria ganz ent,behrlich. Volra kam, indem er sich dies zu zeigen be-mühte, auf die Erfindung des Elektrophors, dessen Erklä-rung zugleich von den meisten der hier angeführten Phäno-mene Rechenschaft giebt.
Ich verweise hierüber, um Wiederholungen zu ver,meiden, auf die Artikel Wirkungskreise, elektrische,und Elektrophor. Freylich bleibt noch mancher Umstand