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V. Mairan pbysikal. u. bistor. Abbanhlung vom Nordlichtein den pkns. Adhol. der königl.Akad. d. Wiss. in Paris, vvn Slein-rvehr, IX K. S. rqs u. f.
V. Introcl. scl ydlios. ngt. I'o. II. §.248? IgH,
Warze,nrn Gesch. der Wissensch. vom Ncrdscheine in dcnschwedischen Sldhdl. XIV. B. für 17;-. S. 169. u. XV. B. für175;. S. 8,.
/I/a.vlM. s/c// crurorao boreslis tbevri» novs, Ay^cn,äix s<t ezibeiüeriSes -mni 1777. Vin-i»I>. 1776. 8- mqj.
Priestley Eesch. der Elektricitat durch Lrünitz, S- rn,rri, Lz6u. f.^
Errlebci, Anfangsgr. der Naturl. von Lichten derg §.759- 762.
Nordpol am Himmel, s. welrpole.
Nordpol der Erde/ s. Erdpole.
Nordschein, s. Nordlicht.
Normallänge, s. Barometer (Th. I. S. 26z.)
Normaltemperatur, Reductronecemperatm-,
IcinperLiura IMI-MSÜ«. Bey meteorologischen Beobach-tungen, barometrischen Hshenmessungen u. dgl.-ist es nö-thig, die Angaben des Barometers wegen der Wärme zuberichtigen, s. Barometer (Th. I. S.260 u. Wennman nehmiich mehrere Barometerbeobachkungen vergleichenwill, die bey verschiedenen Graden der Wärme gemacht sind,so darf man nicht das vergleichen, was die Barometer wirk-lich gezeigt haben, sondern das, was sie gezeigt haben wür-den, wenn das Quecksilber in allen einerlei Grad der Wär-me gehabt hätte. Man muß also einen gewissen Grad derWärme wählen, auf den man alle Beobachtungen reducirt,und dieser Heist alsdann die Normal-- oder Reductions-rempcramr.
De Luc hat hiezu den zehnten Grad des O.uecksilber-thermomekersvon 80 Graden, das man gewöhnlich das reau-rnünschr nennt, angenommen, und zu dieser Berichti-gung eine eigne Thermometerskale angebracht (s. Th.l. S.2äl.). Aber bey Berechnung der Höhen selbst, s. Höben-mcssunI (Th. II. S. 624.) legt er die Temperatur V01116HGrad nach eben diesem Thermometer zum Grunde, weil fürselbige der Coefsicienk seiner Formel gerade l oooo ist, und