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Mag
Cylinver von gleicher Größe auf den Tisch darunter, undbestimmte die Stärke der 'Anziehung durch Gegenge-wichte auf der andern Wagschale. Die Resultate warenfolgende.
Entfernung in Zollen 6, 5, 4, 5, 2, 1, 0
Anziehung in Granen 5, z^, 44,6, 9, ,g,57Ein sphärischer Magnet von gleichem Durchmesser, deraber etwas starker zog, gab für die vorigen Entfernungenfolgende Resultate,
7, y;, 15,25,45,92,540
und, wenn man statt des eisernen CylinderS eine Kugel vongleicher'Größe mir dem Magnete nahm,
zz,6, 9, 16,50,64,290.
Die P P. Jacciuier und le ^?ueur ((Komment, säkrincch. pbilol. 'Ich. I!l. j>. 40 - 45. ) untersuch-ten die Stärke der Anziehung zwischen einem Magnet undeiner Magnetnadel, und glaubten zu finden, daß sie sichumgekehrt, wie der Würfel der Entfernung, verhalte,womit auch Musschenbroak (luti-oä. §. 959.) überein-stimmt, Hawksbee (t bWsi. "Uns. no. 5 5) und BroskTaylor (ebend. no. 544. ) geben andere Methoden undResultatean. NachDa -ie! Bernorssll sollte sich dieKrafteines Magnets, wie die Cubikwurzel aus dem Quadrateseines Gewichts verhalten, nach Tobias Mayers nochungedruckter Abhandlung (s Erxleb. Naturk. §. 568. u.729. Anm.) verhalt sich die Kraft jedes einzelnen Theilchensdirect, wie sein Abstand vom Mittelpunkte und verkehrt,wie das Quadrat der Entfernung vom angezognen Punkte:die Totalkraft aller zusammen aber kan auch andern Ge-sehen folgen, den Versuchen nach scheint sie sich umge-kehrt, wie der Würfel der Entfernung, zu verhalten»Es ist aber hierüber noch nichts entschieden, zumal, de Keyden Versuchen sv viel auf die Gestalt d er Körper und andereUmstande ankömmt.
Gemeiniglich hat ein Magnet zween Punkte, welchediese Anziehung gegen das Eisen am stärksten zeigen, sodafi sich an ihnen die Eisenseile am häufigsten ankert.Eben dies find die Punkte, welche der Magnet, wenn er