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Durch diese Methoden hat man gefunden, daß derMagnet alle Körper ziehe, welche nur einigen Antheil vonEisen, selbst im aufgelösten Zustande, in sich halten, z.B. Bolus, Blutstein, Röthel, Tripel, Wasserbley, ge.feilten Zink, die rohe Platina, einige Edelsteine, gefärbte,ja sogar manche der klarsten Diamanten, den Labrador-stein ü. dgl. Herr Auron Brirgmano in Groningen(stksAnetllnius st 6s schmmnbus lNsANLNsst Obist ^csä.stu^ch stak. 177z. 4ms). Beob. über die Verwandschaftendes Magnets, übers, mit Anm. v. kck. C. G. Eschenbach,Leipz. 1781. 8.) hat durch seine Versuche das Verzeichnißder vom Magnete gezognen Körper sehr vermehrt, undgezeigt, daß sogar die Auflösungen des Eisens in Saurenund selbst die Neutralsalze mit einem Eisengrundstoff z. B.der Eisenvitriol, dazu gehören. CavaUo (Istesnsts oulULZ-'stistin. stonäon. 1787. 8mch- ?- 276. stgg.) glaubteauch in manchen Stücken Messing, wenn sie gehäm-mert worden, etwas magnetisches zu entdecken; er hataber durch genauere Versuche gefunden, daß das Mes-sing, welches die Nadel zog, schon vor den Häm-mern magnetisch war, und also Eisen enthielt. Mantan den Versuchen gemäß annehmen, daß alles, was vomMagnet gezogen wird, Elsen, oder doch damit ver-mengt oder vermischt sey.
Ueber die Kraft, mit welcher der Magnet das Eisenziehet, findet man Versuche bey Musschendroek (imroä.sä kbiiost. nstur. §. yz;. tgg.). Sie ist nach der Starkedes Magnets, nach dem Gewichte und der Gestalt des da-gegen gehaltenen Körpers, nach dem magnetischen oderunmagnetischen Zustande desselben, und nach der Entfer-nung verschieden. Weiches und reines Eisen wird amstärksten gezogen; schwacher Stahl, hartes Eisen und Ei-senerze, noch schwacher die Auflösungen des Eisens inSäuren. Die Anziehung nimmt desto mehr ab, je mehrdas Eisen dephlogistisirt wird, und ganz vollkommnerEisenkalk wird nicht mehr gezogen. Mnsschenbroekhieng an eine Wagschaale einen cylindrischen 2 Zoll langenMagnet, der iü Drachmen wog, stellte einen eisernen