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3 (1890) (LIV.) Rede gegen Konon [u.a.] (XXIII.) Rede gegen Aristokrates
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1265. R.

ΚΑΤΑ ΚΟΝΩΝΟΣ.

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φοντες μαρτυρίας ονδεν ηρδς το πράγμα, αλλ 1 εξ εταί-ρας είναι παιδίον αντψ τούτο καί πεπον&έναι τά καί τά,α μά τους χλεονς, ανδρες δικασταί, ουδείς όστις ουκ επε-τίμα τιΐν παρόντων καί έμίσει, τελεντώντες δε καί αυτοίουτοι εαυτονς. επειδή δ 3 ονν ποτ 3 άπείπον κάνεπλή- 27β&ηοαν ταντα ποιοΰντες, προκαλοϋνται επί διακρονσεικαί τψ μι) σημαν&ψαι τους εχίνονς ε&έλειν εκδονναι περίτών πληγών παίδας, ονόματα γράιβαντες. καί νυν οϊμαιπερί τοντ εαεσ-ίλαι τους πολλούς τών λόγων αντοις. εγώ

δ 1 οίμαι δειν πάντας υμάς

hält ihn für den des Ζενς αγοραίος(Bekker Anecd. gr. 1, 338. Schol.Arist. Ritt. 416). ονδεν προς τοπράγμα, näml. ονοας. Vgl. 40, 61εάν βοή. καί σχετλιάζη μηδένπρος το πράγμα. αλλ' εξ εταί-ρας είναι, als Inhalt der Zeugnisse.

τούτο, Ktesias. πεπον&έναι,er selbst, Konon, näml. durch dielüderlichen Streiche seines Frücht-chens. τελεντώντες εαντονς]προς τον βωμ 'ον άγοντες καί έξορ-κίζοντες mit Schäfer zu ergänzengestattet die Anlage des Satzes nicht.Vielmehr verst. ίπετίμων καί έμ ί-α ονν , zuletzt gerieten sie selbst,Vater und Sohn, mit Schimpfredenaneinander.

27. άπείπον καί ένεπλήο&ηααν]D. liebt es den allgemeineren Be-griff durch einen engeren, bestimm-teren zu erweitern. ταντα ποι-ονντες, = έπιτιμώντες εαντοίς.

προκαλοϋνται παίδας ] προ-καλεΐο&αι, πρόκλησις hiefs sowohldas eigene Erbieten als die an denGegner gestellte Aufforderung zueiner Leistung (z. B. Ablegung einesEides, wie § 40, Auslieferung einesAktenstückes, am häufigsten, wiehier, Stellung der eigenen Sklavenzur Tortur), mit der Bestimmung,dafs von dem Ausfall derselben dieEntscheidung der streitigen Sacheabhängen solle. Hierüber ward einschriftliches Instrument aufgenom-

εκείνο σκοπεϊν, ότι ουτοι, ει

men und bei der Untersuchung zuden Akten gebracht. Der Gegnerwar rechtlich nicht genötigt aufdieses Erbieten oder diese Forde-rung einzugehen, obwohl im Wei-gerungsfälle immer ein moralischesBedenken gegen ihn entstand (z. B.Lys. 7,36). ε&έλειν hängt von προ-καλοννται ab: sie erboten sich Skla-ven hergeben zu wollen, περί τώνπληγών, um über die Rauferei inpeinliches Verhör genommen zuwerden, έχϊνοι hiefsen die Gefäfse,in welche die bei der Untersuchungbeigebrachten schriftlichen Beweis-mittel gelegt und welche dann selbstversiegelt und von dem Diätetennach erfolgtem Spruch für den Falleiner Revision desselben an den inder Sache zu Recht bestehendenGerichtsvorstand abgegeben wur-den. Nach der Versiegelung dieserAktenkapseln war Beibringungeinesweiteren Beweisinstrumentes unzu-lässig. Der Gegner suchte daherunter dem Vorwände einer anzii-stellenden Proklesis den Schlufs derAkten zu verhindern und die An-setzung eines neuen Termins her-beizuführen. Es versteht sich, dafsder Kläger sich darauf nicht ein-liefs. ονόματα γράψαντες , zuwelchem sie (in aller Eile, im Augen-blicke erst) ein Paar Namen (vonSklaven) aufgeschrieben hatten, an-statt nämlich rechtzeitig eine form-