1265. R.
ΚΑΤΑ ΚΟΝΩΝΟΣ.
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φοντες μαρτυρίας ονδεν ηρδς το πράγμα, αλλ 1 εξ εταί-ρας είναι παιδίον αντψ τούτο καί πεπον&έναι τά καί τά,α μά τους χλεονς, ανδρες δικασταί, ουδείς όστις ουκ επε-τίμα τιΐν παρόντων καί έμίσει, τελεντώντες δε καί αυτοίουτοι εαυτονς. επειδή δ 3 ονν ποτ 3 άπείπον κάνεπλή- 27β&ηοαν ταντα ποιοΰντες, προκαλοϋνται επί διακρονσεικαί τψ μι) σημαν&ψαι τους εχίνονς ε&έλειν εκδονναι περίτών πληγών παίδας, ονόματα γράιβαντες. καί νυν οϊμαιπερί τοντ εαεσ-ίλαι τους πολλούς τών λόγων αντοις. εγώ
δ 1 οίμαι δειν πάντας υμάς
hält ihn für den des Ζενς αγοραίος(Bekker Anecd. gr. 1, 338. Schol.Arist. Ritt. 416). — ονδεν προς τοπράγμα, näml. ονοας. Vgl. 40, 61εάν — βοή. καί σχετλιάζη μηδένπρος το πράγμα. — αλλ' εξ εταί-ρας είναι, als Inhalt der Zeugnisse.
— τούτο, Ktesias. — πεπον&έναι,er selbst, Konon, näml. durch dielüderlichen Streiche seines Frücht-chens. — τελεντώντες — εαντονς]προς τον βωμ 'ον άγοντες καί έξορ-κίζοντες mit Schäfer zu ergänzengestattet die Anlage des Satzes nicht.Vielmehr verst. ίπετίμων καί έμ ί-α ονν , zuletzt gerieten sie selbst,Vater und Sohn, mit Schimpfredenaneinander.
27. άπείπον καί ένεπλήο&ηααν]D. liebt es den allgemeineren Be-griff durch einen engeren, bestimm-teren zu erweitern. — ταντα ποι-ονντες, = έπιτιμώντες εαντοίς.
— προκαλοϋνται — παίδας ] προ-καλεΐο&αι, πρόκλησις hiefs sowohldas eigene Erbieten als die an denGegner gestellte Aufforderung zueiner Leistung (z. B. Ablegung einesEides, wie § 40, Auslieferung einesAktenstückes, am häufigsten, wiehier, Stellung der eigenen Sklavenzur Tortur), mit der Bestimmung,dafs von dem Ausfall derselben dieEntscheidung der streitigen Sacheabhängen solle. Hierüber ward einschriftliches Instrument aufgenom-
εκείνο σκοπεϊν, ότι ουτοι, ει
men und bei der Untersuchung zuden Akten gebracht. Der Gegnerwar rechtlich nicht genötigt aufdieses Erbieten oder diese Forde-rung einzugehen, obwohl im Wei-gerungsfälle immer ein moralischesBedenken gegen ihn entstand (z. B.Lys. 7,36). ε&έλειν hängt von προ-καλοννται ab: sie erboten sich Skla-ven hergeben zu wollen, περί τώνπληγών, um über die Rauferei inpeinliches Verhör genommen zuwerden, έχϊνοι hiefsen die Gefäfse,in welche die bei der Untersuchungbeigebrachten schriftlichen Beweis-mittel gelegt und welche dann selbstversiegelt und von dem Diätetennach erfolgtem Spruch für den Falleiner Revision desselben an den inder Sache zu Recht bestehendenGerichtsvorstand abgegeben wur-den. Nach der Versiegelung dieserAktenkapseln war Beibringungeinesweiteren Beweisinstrumentes unzu-lässig. Der Gegner suchte daherunter dem Vorwände einer anzii-stellenden Proklesis den Schlufs derAkten zu verhindern und die An-setzung eines neuen Termins her-beizuführen. Es versteht sich, dafsder Kläger sich darauf nicht ein-liefs. — ονόματα γράψαντες , zuwelchem sie (in aller Eile, im Augen-blicke erst) ein Paar Namen (vonSklaven) aufgeschrieben hatten, an-statt nämlich rechtzeitig eine form-