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der Geistlichen seiner Zeit, und gab mehrere Werkeheiaus* *). Durch seine heftigen Schriften gegen dieSchsrytzer während des schrecklichen Bürgeikrieges,worin Zürich so sehr litt, erregte er sich aufser derGeistlichkeit noch politische Feinde, wurde < 454 -ein Opfer des Hasses, und staib im Gefängnifs zu Lu-zern im J. 1464. (s. die umständliche Verfolgung die-ses Mannes in Müllers Geschichte IV. Th. K. 4. S.278 )-— Der Arzt Rudolph Schleusinger schrieb 147a.ein Weik über die Kometen , ohne Ortsnamen schöngediuckt. Am ersten Januar 1519. hielt Ulrich Zsringliin Zürich seine erste Predigt, und damit begann die Re-formation in Zürich. Seit Annahme derselben entwi-ckelte sich die Liebe zu den Wissenschaften in einemsolchen Grade, dafs Zürich das Athen der Scliweitzwurde, und nach Verhältnis seiner Bevölkerung (zwi-schen 2-3000 Bürger) mehr grofse und berühmte Ge-lehrte in fast allen Zweigen der Wissenschaften her-
Wien), die Abentheuer JKilhelm von Omnse, Titurels,Parcifal u. s. w. Casperson in Kassel und HeinrichMüller in Berlin gaben 1782. und 8 i. einige dieser Ge-dichte heraus. S. Docen Miscellanien zur Geschichte derallen Litterutur Deutschlands. München 1808 — 9.
*) De nobilitate et rusticitate dialogus, theologiae, juiiumphilosophorum et poetarum sententiis, hisl. riis et face-tiis refertissimus, in Fol, »449 — Variac ohlccta-
tionis opuscula. Fol. von Sebastian Brandt 1496. her-ausgegeben — Passionale, Registruni Quereiae, und an-dere merkwürdige Schriften welche noch ungedruclt sind.Der Schulmeister in Zürich, Aliktas von bKjl schriebHemnieileins Leben iin J. > 4 ^ 4 -