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Mure schrieb ferner über die Natur der Thiere; über i
die griechische Philologie ; die Folge der Kaiser und I»
Könige; Reimkronik des grofsen Karl; das Lob Ru- jd
dolphs von llabsburg und noch andere Werke. Hoger *ot
Manefs , Dichter (lebte noch 1504. J, hinterliefs eine £>i
Sammlung auserwählter Gedichte von mehr als 140 (in
Verfassern, seit Heinrich von Vehleck am Ende des itU
XII. Jahrhunderts an *). Boner , Fabeldichter (sein jb
Gedicht, der Edelstein , wurde von Oberlin 178a. be- n
kannt gemacht), und Hadloub, Dichter (dessen Gedicht ci
über seine unglückliche Liebe in der Manessischen Samrn- ge
lung ) lebten im Anfang des XIV. Jahrhunderts. Felix in
Hemmerlin (Malleolus), 1389. in Züiich geboren, Vor- fen
sänger und Chorherr am Münster, durch seine Gelehrsam- (feil
keit für jene Zeit bewundernswürdig, besafs die gröfsteBibliothek, 5-600 Bände, in dem ganzen grofsen Bis-thuin Konstanz, schrieb mit der gröfsten Freymüthigkeit ^
und WMirheitseifer gegen alle Misbräuche und Laster
*) Unter diesen Verfassern sind: Walther von der Vogel-
weide, aus Thurgau; Hans von Rinkenberg; Heinrich von 1
Striitlingen; ein von Bubenberg; Jacob von Wart; liost 1
Kirchher aus Sarnen; Gelter aus Wallis; von Landenberg; ■*
von Teilikon; von Klingen; Trostberg; Graf Krafton
und Friedrich von Toggenburg; Werner von Honberg; >-
Graf Hans von Rapperswyl; Graf Alhrecht von Rappers > , ^
wyl; Graf Ulrich und Rudolph von Neuchatel; Ulrich
und Wotfram von Eschenbach-TVudenswyl; dieser letzte
war vor allen Minnesängern seiner Zeit berühmt TFolJ-
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rum lobte 1207., als Landgraf Hermannen Thüringen aufder W.irtburg den berühmten Wettkampf der deutschenDi-hier hielt. Wolfram besang den Dichterkampf auf4 er kVartburg y die Kreuszüge (auf der Bibliothek »u