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T wanne.
Geognost. und mineralog. Thatsachcn.Schiefer und Kalkstein herrschen in der Gegend vonTusis und am Heinzenberg. In einer Urkunde vomJ. i 475 - den Heinzenberg, Tschapina und Tusis be-treffend, wird von Erzen dieser Gegend gesprochen,und nach Scheuchzer soll bey Tschapina Bleyerz brechen.
Twakne (Tavanne , DouaneJ , Dorf am westli-chen Ufer des Bieter- Sees; hier ein schöner Wasser-fall (s. Biel und Bieter-See),
u.
Ueberlingen, Stadt am schwäbischen Ufer desBodensees. Sie soll von den fränkischen Königen er-baut worden seyn, war nachher Sitz der Herzoge vonSchwaben, seit 1267. freye Reichsstadt, seit 1325. imvielfachen Bunde piit Zürich, Schafhausen, Luzern undeiner Menge Reichsstädte, genofs eines ausgezeichnetenAnsehens bis über die Mitte des XV. Jahrhunderts,verlohr 1802. seine alte Verfassung und wurde demGrofsherzog von Baden unterthanig. Die Stadt stehtauf Felsengrund, und in den Stadtgraben werden Sand-steine zum bauen gebrochen. Auch quillt in denGräben eine mineralische Quelle, welche zum Badengebraucht wird.
Wege. Von Ueberlingen nach Märsburg 2-3 St.;zwischen heyden Städten liegen am See Unter- Aldin-gen, Seefelden und Murrach. Von Ueberlingen wei-ter den See herab liegen Caldbach von Felsen umge-
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