52a Zeller-See.
dem Jura auf dessen südlichen Schichten auiliegt, ist jie(*
weich und untauglich ; in der Höhe enthält er viel S ^ 1
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Kalkspattheile und Versteinerungen, und an einigen J ttS
Orten, wie am Berge de la Tour de la Moliere, ist /««<*
er so hart, dafs Mühlesteine darin gebrochen werden. — p,'
Oberhalb Buron , bey Serrnüz und Gresis , findet man yjg-
dünne Schichten sehr schönen getsreiften Gypses zwi- la!
sehen schwefligem Mergel. Diesen letztem Mergella- j ait l
gern verdankt wahrscheinlich das Schwefelbad von y, t \i
Yverdun seine Bestandtheile. — Bey Sussevaz findet j(n
man Chamiten und Terebratuliten. Zwischen Yverdun p ar J
und Granson liegen viele Granitblöcke. pinä
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Zeller - See (auch Unter - See genannt). So somiei
nennt man denjenigen Theil des Boden-Sees, welcher läoch'
an der nördlichen Grenze der Schweitz zwischen dem 3 .Jahi
K. Thurgau und Schwaben gelegen, St. von Kon- ud
stanz anfängt, und sich bis Stein nordwestlich, und ßj
bis Zell nördlich ausdehnt, von welchem Städtchen ltn |,
dieser See seinen Namen trägt. Die schweizerischen lohten
Ufer sind sehr lebendig und schön, die deutschen öde.
Von Konstanz nach Zell liegen am schwäbischen Ufer ^
Wollmatingen , IJegnen und Alienspach , und von
Zell nach Stein trifft man Moos, Weiler, Gundelzen ^
und Horn, die Schlösser Geienhofen, Marbach, die
Dörfer Kattenhorn , Wangen, Kloster Oeningen (von ^ ^
Cuno von Oeningen im 965. gestiftet), und Stiegen ^ ^
am Ausflusse des Zellersees. Am schweitzerischen Ufer .