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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
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544 Zürich.

auf der Landschaft zwischen den der Stadt ergebnen "

Landbürgern und den helvetischen Truppen und ihren ^

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Anhängern vor. Endlich kam der helvetische Regie-rungs - Commissair May bey dem G. Andermatt an,stellte sogleich dieses zweckwidrige Bombardement ein, ^

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und trat mit der Municipalität der Stadt in Unterband- 4

lung. Mittlerweile nahm die Insurrection gegen

die helvetische Regierung so überhand, dafs die helve- " ol

tischen Truppen vom Zürich- Berg abziehen mufsten, P'

um nicht von Bern abgeschnitten zu werden, Bern ^

gieng inzwischen durch Kapitulation an die von Ber- n

nerbürgern angeführten Landleute vom Aargau über, ^

und die helvetische Regierung begab sich auf Lausanne;ihre Truppen aber, einzig noch durch die Militzen des ^

ihr treugebliebnen LVaallandes verstärkt, mufsten sich l * 1

schlagend vor der zahlreichen Armee der wider sieaufgestandnen Waldstädte , Zürichs , Aargaus und ^Berns zurückziehen, bis endlich der französische Consul ^

Bonaparte diesem Bürgerkrieg ein Ende machte, die We

Schweitz neuerdings mit Truppen besetzte , und die d«

Mediationsakte zur Verfassung aufstellte, welche gegen- toiwärtig die Constitution der Schweitz bestimmt.

Kunstfleifs und Handlung. Mit der An- flli

nähme der Reformation entstand in Zürich eine neue ittj

Thätigkeit. Landbau und Gewerbe wurden vervollkomin-net, der Kunstfleifs entwickelte sich, und stieg wie dieLiehe zu den Wissenschaften zu einem hohen Grade, 'Von dem XIII. Jahrhundert an wurden zwar in ZürichWolle- Leinwand- Seiden- und Leder - Fabriken be-

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