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auf der Landschaft zwischen den der Stadt ergebnen "
Landbürgern und den helvetischen Truppen und ihren ^
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Anhängern vor. Endlich kam der helvetische Regie-rungs - Commissair May bey dem G. Andermatt an,stellte sogleich dieses zweckwidrige Bombardement ein, ^
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und trat mit der Municipalität der Stadt in Unterband- 4
lung. — Mittlerweile nahm die Insurrection gegen
die helvetische Regierung so überhand, dafs die helve- " ol
tischen Truppen vom Zürich- Berg abziehen mufsten, P'
um nicht von Bern abgeschnitten zu werden, Bern ^
gieng inzwischen durch Kapitulation an die von Ber- n
nerbürgern angeführten Landleute vom Aargau über, ^
und die helvetische Regierung begab sich auf Lausanne;ihre Truppen aber, einzig noch durch die Militzen des ^
ihr treugebliebnen LVaallandes verstärkt, mufsten sich l * 1
schlagend vor der zahlreichen Armee der wider sieaufgestandnen Waldstädte , Zürichs , Aargaus und ^Berns zurückziehen, bis endlich der französische Consul ^
Bonaparte diesem Bürgerkrieg ein Ende machte, die We
Schweitz neuerdings mit Truppen besetzte , und die d«
Mediationsakte zur Verfassung aufstellte, welche gegen- toiwärtig die Constitution der Schweitz bestimmt.
Kunstfleifs und Handlung. Mit der An- flli
nähme der Reformation entstand in Zürich eine neue ittj
Thätigkeit. Landbau und Gewerbe wurden vervollkomin-net, der Kunstfleifs entwickelte sich, und stieg wie dieLiehe zu den Wissenschaften zu einem hohen Grade, ' •Von dem XIII. Jahrhundert an wurden zwar in ZürichWolle- Leinwand- Seiden- und Leder - Fabriken be-
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