ZÜRICH.
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aber ohne grofsen Schaden in der Stadt au verursachen.Die Bürgerschaft der Stadt, aufgebracht über diesesBenehmen des helvetischen Generals, bewaffnete sichnun allgemein, zog Milizen aus den ihr ergebnen Ge-meinden des Landes an sich , trieb einen versuchtenSturm bey dem PVollishoJer - Thor ab, und beschlofsnun förmlich, sich den helvetischen Truppen zu wider-setzen. General Andermatt verstärkte sich seinerseitsmit Milizen aus den der helvetischen Regierung ergeb-nen Gegenden des Kantons, begab sich an die rechteSeite des Sees, und setzte sich den 12. Sept. auf demZürich- Berg fest, wo er Batterien aufwarf. Ihrerseitsbesetzten die Zürcher ihre Bonifikationen mit Artillerie,und organisirten Löschungsanstalten, um ihre Weige-rung, die helvetischen Truppen aufzunehmen, nun aufsAeufserste zu behaupten. Um Mitternacht zwischendem t2. und 13. Sept. beschofs Andermatt neuerdings,ohne irgend eine Aufforderung zur Uebergabe voran-gehen zu lassen, die Stadt, hauptsächlich mit Haubitz-granaten, glühenden Kugeln und einigen Brandkugeln.;viele Gebäude in der Stadt wurden beschädigt, aberüberall konnte die Entzündung verhindert werden; und,ungeachtet diese Beschiefsung Zürichs bis den 13. Sept.Abends fortdauerte, ward doch in der Stadt niemandverwundet, als der verdienstvolle Diacon Schult hejs ,dem die Scherbe einer Haubilzgranate, nicht weit vonder Stelle, wo 3 Jahre vorher Lavater verwundet wurde,den Schädel verletzte, so dafs er 8 Tage darauf starb.Während dieser Zeit fielen mehrere kleine Gefechte