ZÜRICH.
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ten Gefahren; denn nirgends in der ganzen Schweitzwar ein solcher Tummelplatz der feindlichen Heereund der blutigsten Schlachten, wie hier. --016 Stadtwar immer der Mittelpunkt der Heere und der Gefechte."Die Franzosen drangen im Anfang des Merz 1798. indie Schweitz, und erscheinen am 37. April in Zürich.Nach dem Ausbruche des neuen Krieges rückten dieOesterreicher den 22. May 1799. bey Stein und Pa-radies über den Rhein in die Schweitz, und schlugendie Franzosen überall zurück. Am 2. Juni heftigeund blutige Gefechte nahe um Zürich auf der Höhevon Vf'ytikon, den 3. Juni bey Zollikon und Riesbach ,den 4. allgemeine Schlacht. Die Franzosen müfsendie Stadt und das rechte Limmath-Xiicc verlassen, undam 6. rücken die Oesterreicher ein. UnbedeutendeGefechte an der Südseite der Stadt den 8- Jtmi beyAlbisrieden, den 15. bey l'Viedikon und in dem Hard.Das russische Heer kömmt am 18. August bey Zürichan; den 28. August zieht der Erzherzog Karl mit demgröfsten Theile des österreichischen Heeres nach Schira-ben , und der General Korsakow übernimmt zu Zürichden Oberbefehl. Den 4. September trifft die russischeReuterey, unter welcher Kosaken aus dem Ural- Ge-birge waren, in die Linie des Heeres, deren Mittel-punkt die Stadt Zürich war; deren rechter Flügel amrechten Limmath - Ufer hinab nach Baden u. s. w.,der linke Flügel von Schmerikon bis Wesen, und dieVorhut an der Südseite der Stadt fc-i St. weit nachder Sihl zu stand. Das französische Heer unter Gc-
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