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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
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ZÜRICH.

neral Massena lagerte inzwischen von den ersten Ta-gen an, gleich gegenüber längs der Albis - Kette undam linken Ufer der Limmath und der Linth. Am8. September die ersten Gefechte bey TYollishofenzwischen den Russen und Franzosen. Die russischenBefehlshaber und der englische Gesandte TVickham ,(welche den Marsch des Gen. Surrarorrs kannten ,und wufsten, dafs er am 25. September den Gotthardüberstiegen haben und dann wenige Tage nachher inden Rücken des französischen Heeres einbrechen könnte,welches das Losungszeichen zum Angriff für das HeerKorsakows seyn sollte), hielten die Vernichtung derFranzosen für so gewifs, dafs sie alle Welt in diegröfste Sicherheit einlullten, und daher alle Familienwie mitten im Frieden in ihren Landhäusern blieben.Man ahndete so wenig Gefahr, dafs in dem HauseFVickham's für den 25. September ein aufserordentlichesGastmahl, zur Feyer der Ankunft Survarows an derNordseite der Alpen, bereitet wurde. Der GeneralMassena liefs inzwischen am frühen Morgen des 25.Septembers bey TVotlishofen auf die Vorhut der Rus-sen den heftigsten Angriff machen, während dem dieDivision des Gen. Lorge zwischen Dietikon und Schlie-ren , genau an dem Orte, wo die Landstrafse vonZürich nach Baden dicht am Ufer des Flusses vorbey-führt, über die Limmath , und die Division Soult beyEilten über die Linth setzen. Hier bey Dietikon hatteG. Massena hinter einem Hügel unbemerkt seine Schiff-brücke, und andere Anstalten bereitet. Nur an diesem

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