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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
Entstehung
Seite
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Schwytzer und Glarner zogen unter lla.1 Reding undJost Tschndi den 22 . July z444* über den Albis durchBirmenstorf, Kieden und Wiedikon gegen die Stadt Zü-rich, Der Streithaufe der Zürcher stand jenseit derSihl zwischen Wiedikon und dem Siechenhause unterdem Bürgermeister Stiifsi und Thiiring von Hallwyl.Die Schlacht begann. Durch eine List Redings wur-den die Zürcher in den Kücken genommen, wodurchein solches Schrecken entstand, dafs alle Zürcher nachder Sihlbrücke zurückflobeu. Stiifsi , mitten auf derBrücke, suchte mit aller seiner Macht die Fliehendenaufzuhalten, stand fest und hielt die Feinde auf, bis einBürger Zurkinden ihn mit den Worten: Bey Gottes-wunden ^ du bist an Allem schuld!" niederstieis. Nunstürzten die Glarner und Schwytzer über die Brückedurch die Vorstadt an die Stadtthore, wo viele Zürcherfielen, bis die Zugbrücke niedergelassen und das Fallthoraufgezogen wurde, wo dann mit den fliehenden Zürchernauch Feinde in die Stadt drangen, wo der Landschrei-Ler von Glarus dem Bannerträger von Zürich die Fahneentrifs, und ihn erschlug. Im Schrecken vergals mandas Thor zu schliefsen, bis ein Weib Zieglerin dasFallthor niederliefs. Die eingeschlofsnen Feinde wurdengetödtet, und man schofs von den Mauern anf dieSchwytzer und Glarner , welche rund um Zürich alleDörfer und Häuser bis Altstädten und Kilchberg inBrand steckten, den Leichnahm Stüfsis in unzähligeStücke zerhieben, und dessen Herz zerbissen, auf bluti-gen Leichnahmen sitzend zechten und dem Brande zu- /