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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
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ZÜRICH.

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die gröfsten und schönsten Tannen (Pinus abies ) derSchweitz. In der Nähe von Zofingen werden Muricitengefunden.

Zügen, ein merkwürdiger Felsenpafs im K. Grau-bündten ( s. jilveneu ).

Zürich ('die Stadt). Wirthshäuscr: Schrverdt undRabe.' Beyde genicfsen der schönsten Lagen unter allenGasthäusern der Schweitz ; die Aussichten aus allenZimmern der Vorderseite des erstem, besonders aber ausden Eckzimmern des dritten Stocks, sind prächtig*) fLage und Klima. Das Observatorium auf demKarlsthurme zu Zürich liegt, zufolge der Messungen derHH. Feer und Paulus Usteri unter dem 47 °, 22', 15 11nördlicher Breite, 26°, 12% 24 der Länge, 1279' üb,Meer, an den Ufern der krystallhellen Limmath , welchehier aus dem Zürcher - See tritt, mitten durch die Stadtfliefst, und innerhalb derselben den Wolfs- Bach unddie zahme Sihl aufnimmt. Die mittlere Barometerhöheist 26", 9 ; das Reaumürsche Thermometer fällt im

Winter 22 0 unter den Gefrierpunkt, und steigt auf 22 QWärme und darüber im Sommer. Das Thal (oder derLi/zf/t-Kessel), worin Zürich liegt, zieht von SSO. nachNNW., ist von dem Zürcher- Berge bis am Fufse des

*) Fremde Familien, welche in der Gegend Zürichs einenAufenthalt machen wollen, werden in dem Landhauseder Mad. Ott vom Schwerdt nicht weit von der Sihl-brücke, und Gefsners Denkmal auf dem grofsen Schii-tzenplatz gegenüber die freundlichste Wohnung, dieangenehmste Gemächlichkeit und die zuvorkommendsteGefälligkeit in der Besitzerin finden.

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