rung Ferdinands unter Leitung des schweitierischenOberst Voitel zur Verbreitung dieser Methode voreinigen Jahren geschah, ist bekannt. In dem J. 180g.sind 40 junge Männer aus verschiednen Ländern inYverdun angekommen, (worunter auch einige Juden),von denen die meisten von auswärtigen Regierungenhieher gesandt sind, um in einem { vollständigen Cursusdie Methode vollständig zu erlernen *). — Neben dergrofsen Ppstalozzischen Anstalt hat seit a Jahren II.von Türk (welcher aus dem gemeinnützigsten Eiferseine Stelle als Regierungsrath in Oldenburg aufgab,um sich ganz der Erziehung wiedmen zu können) inYverdun eine Privat - Anstalt für Söhne der hohemStände gegründet, welche nur auf eine beschränkte Zahlberechnet ist, so dafs die Kinder neben allen Vortheilen
der Pestalozzischen Schule, in welcher H. von Türk
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ebenfalls Unterricht ertheilt, auch eine häusliche Erzie-hung geniefsen.
Wege. Von Yverdun nach Neuchatel und Lau-sanne ( s. diese Artikel). Nach Morges durch Orbe,Lasarra und Cossoney ( s. diese Artikel ). Nach Mou-don und Payerne. Die Landstrafse nach Frankreichführt durch die Klus Laclees, Balaigues (bellae atjuae),Joigne 5 St. von Yverdun, wo die Grenze des Kanton
*) S. Pestalozzis Schriften : Lienhard und Gertrude , die
neueste Auflage von 1804. — i Ilc Gertrude ihre Kin-der lehrt t Bern 1801.— Pestalozzis Elementarbücher.-—Pestalozzis Zeitschrift für Menschenbildung, — Amtli-cher Bericht über Pestalozzis Unterrichts-Methode vonH. Dekan Ith. Bern 1802. — Grüner über Peslaloz-