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Yverdun. 521
Waat ist, nach Pontarlier 4 St., und Besanpon. —
Nach Motiers im Thal Travers ein Weg für Chars a
hanc 4 St* — Ins Orbe — Thal (Val d'Orbe) geht der
Weg durch Trois Covagne, Susseve , Mathou ,
res , Lignerolles und Balaigre 3 1 j 2 St. Bis hieher
kann man fahren, und von da geht man zu Fufs nach
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Vallorbe . (’S. die dortigen Sehenswürdigkeiten unter
dem Art. Orbe-Thal)*
Pflanzen.
In der Gegend von Iverdun wachsen eine Menge Sumpf-pflanzen. Unter andern : Utricularia vulgaris . Sagittaria
sagittifolia. Oenanthe ßstulosa , slllium senescens. Tka «*lictrum flamtm. Jlottonia palustris • Graiiola officinalis •
Poa aijuaiica , Selinum carvifolia, Butomus umbellatus ,
Hanunculus lingua und ayuatilis Leys . Ophrys spiralis.Zathyrus palustris • Fumaria solida Ilofm . Bey der Ziegel-hütte von Granson : Chelidonium glaucium . Mentha gratis•
sima . In den Feldern bey Mathode : jisperula arvensis ,
Caucalis grandißora, daucoides und helvetica . Delphiniumconsolida. Zathyrus ciccra y aphaca und tuberosus, Serravtula tinctoria .
Geognost. Thatsachen. Ueber die geogno-stische Beschaffenheit der Gegend und die ebmalige5 St. westlichere Ausdehnung des Sees s. man den Art,Neuchateler - See . — Der Sandstein , welcher längs
zische Lehrart, 1804. — II. wo» Türk über Pestaloz-zisclie Lehrmethode. — Johannes Niedrer über Pestalozzisgegenwärtigen pädagogischen Standpunkt im Februari 8 o 5 . geschrieben, in Jenaer AUg. Litter. Zeit, in denHeften Aprill und May v, J. i 8 o 5 ., im IntelligenzblaU.T-*