WiTLISBACH.
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sein unvermutheter nächtlicher Angriff auf Solothurn ,welcher vereitelt wurde. Hieraus entstand ein Kriegder Solothurner und Berner gegen die Grafen vonKyburg-Bipp, Kyburg-Burgdorf und alle ihre Dienst-ritter (s. Burgdorf ). Im J. 1411. verkaufte der Grafvon Kyburg - Bipp die Landgrafschaft über Burgun-dien von Thun an bis zur Brücke von yjarwangenan Bern.
Wege. Von Witlisbach nach Solothurn 4 St.;auf dem Wege dahin kommt man durch Flumen-Thalehmals Herrschaft Balm genannt, wo sonst noch dieTrümmer einer Burg der Freyherren von Balm zu sehenwaren, von denen Rudolph von Balm nebst dem Her-zog Johann von Schwaben den König Albrecht mor-dete (s. Königsfelden ). Diese Herrschaft kaufte dieStadt Solothurn im J. 1411.
Geognost. Thatsachen. Der zu Tage gehendeFufs des Jura , nördlich von Witlisbach an der Land-strafse, besteht aus mächtigen Lagern Pioggenstein. Indem Kalkstein des Jura finden sich Chamiten und Tere-bratuliten. Merkwürdig ist die Menge aufserordentlicbgrofser Granitblöcke, welche längs dem Jura, von derKlus an, hinter Thürmülli fort nach Witlisbach , undweiter westwärts überall zerstreut liegen. Sie sind tief inder Erde verborgen, und nur die geringsten Theile dergrofsen Blöcke ragen in den Wiesen hervor. Besondersin der Gegend von Witlisbach liegen sie in solcherMenge, dafs die daraus gehaunen Mühlsteine unter demNamen Witlisbacher-KlöhXsioine weit und breit gekannt