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WlTLISBACH.
Berühmte Männer. Joh. Ceorg Sulzer, der be-rühmte Akademiker zu Berlin, und Verfasser der Theo-rie der schönen Künste war aus Winterthur, wo er aufeiner Beise im J. 1776. starb. Sein Geschlecht zeichnetsich durch kenntnifsreicbe und trefiiche Männer aus. —Winterthur ist der Geburtsort einer Menge trefiicherMaler und Zeichner, z. B. des berühmten PortraitmalersGraf zu Dresden (Schwiegersohn des Prof. SulzerAberli's , Ritters , Biedermanns , Steiners , Kuster’s,Troll's, Schellenbergs , David Salzers u. a., von denenaber die wenigsten in Winterthur leben. — Der jetztentlarvte Bauer Bossard , welcher im J. i 8 ° 4 - seineLebensbeschreihung herausgegeben hat, wohnte nichtweit von PT'interthur.
Geognost. Thatsachen. Zu Elgg bey demHofe Birmenstal, nicht weit von Winterthur, sind 1782.Steinhohlenflotze entdeckt worden, welche zum Behufder Vitriol-Fabrik ausgebeutet werden.
Witliseach, Städtchen im K. Bern, am Fufsedes Jura , an der Landstrafse zwischen Solothurn undBallstal. Nahe dabey, hoch am Jura, liegt das SchlofsBipp , welches seinen Namen von dem fränkischen Ilaus-meier, nachmaligen Kaiser Pipin erhielt, welcher cserbauen liefs, und sich hier oft der Jagd wegen aufhielt.Die ganze Landschaft hiefs im J. 85 <>- 859 - die Pipin-sche Grafschajt. — Graf Rudolph von Kj bürg -Thunerkaufte Bipp im J. 1377. vom Graf von Thierstein,und machte hier den Anschlag, durch Verschwörungund Gewalt sich der Städte Solothurn , Aarberg undThun zu bemächtigen. Am 10. November 1382- geschah