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Glimmerkörnern in Grauwakeschiefer übergeht, und miteiner rotlien gröb- und grofskörnigcn Grauwake ab-wechselt. In der Alp Bärenboden am östlichen Fufsdes Manschen- Stocks liegt der Kalkstein unverkennbarauf diesem rothen Grauwakelager. Obeihalb Meis werdenin dem grofskörnigen Grauwakelager Mühlensteine ge-brochen (s. Sargans'). Am Ufer bey Mülli — Horn lie-gen eine Menge schwarze, sehr harte glänzende Trüm-merblöcke , welche ein eignes Gewebe in ihrem Innernzeigen. Aus diesen und andern Wahrnehmungen glaubtein französischer Mineralog, hier die Spuren eines ver-loschncn Vulkans entdeckt zu haben. Meinen Beobach-tungen zufolge habe ich nichts Vulkanisches hier auf-finden können. Merkwürdig indessen ist es, dafs dieseGegend ganz besonders Erdbeben ausgesetzt ist; vomSeptember 1763. bis May 1764. spürte man zu Miilli-Horn 50 Erschütterungen. Ihre Richtung geht vonW. nach O.; nämlich ihre Wirkung wird hauptsäch-lich von dem Linth- Thal im K. Glarus, queer durchdas SernJ't. - Thal nach Mülli - Horn, von hier queerüber den See nach dem Quinten -Berge, von da durchsobere Toggenburg in der Gegend von I Vildhaus , uudwestlich weiter durch die Landschaft Sax verspürt. —Die Schichtenlage der Felsen des Wallen-Sees ist nichtüberall die nämliche. Die Schichten der ersten Kalk-, stein-Felsen oberhalb hj'esen senken nach S., beugensich unter Ammon in concaven Linien durch, undsteigen am Quinten- Berg und an den sieben Kuh- Fir-sten so sehr aufwärts, dafs sie sich an diesen Hörnern
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