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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
Entstehung
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hier sind in den J. 1799. und 1800. viele Gefechtezwischen den Oesterreichern und Franzosen vorgefallen.

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Bey Quinten und jdmmon wachst: Lilium bulbifcrum,

Geognost. Beschaffenheit. Die Felsen umden Wallen-See bestehen aus grauem Und gelblichemKalkstein. An der Südseite streichen in beträchtlicherHöhe rothe Kalkstein- und Thonschiefer - Lager zwi-schen dem Kalkstein durch, aus denen der Roth- Bachzwischen Miilli- Horn und Murg sehr viele Trümmerberabführt. Diese Lager sind eine Fortsetzung dersel-ben Thonstein- und Grauwake - Lager des K. Glarus(s. Glarus ). Bey Murg senken sich diese Lager bisans Seeufer herab. Sie bestehen aus rothem Thon-schiefer, welcher durch Beymengung von Sand- und

Füfse, spannte mit der grofscn Zehe den Hahn, richtetedie Mündung des Laufs von unten an den Körper deseingekrallten Raubvogels, drückt mit der Zehe los undtödtet den Geyer, ohne sich zu verletzen. Mit H eilungseiner 'Wunden brachte er einige Monate zu. Aul' derßlärtschenalp stiefs ein Lämmergeier auf den Ilundeines reisenden Schlächters, trug ihn vor den Augen sei-nes Herrn auf einen Felsen und verzehrte ihn. Diesergrofse Raubvogel wohnt ganz besonders in der Felsen-ketle von Ammon an über Quinten bis in die Äuh-Firslen.Bisweilen haben die Einwohner von Bätlis und Quintenin einer ^Voche 5-6 junge Ziegen durch den Läimuer-gever verlohren. Der berühmte Gemsjäger, DavidZwicki aus Mollis, schofs einst auf dem Mürtschen amTreib - Stock (ein Felsenabsatz, wo die Gemsen einge-schlossen sind) 5 Gemsen hinter einander in fünf ver-schieduen Schüssen.