Wali.enstadter-See.
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auf), und in der Höhe von einigen 100 Fufs strömtaus einer mit Gebüsch und Ephen bekränzten Felswandder wasserreiche herrliche Baier- Bach mit gewaltigemRauschen schäumend hervor. Um diese Wasserfälle inder Nähe zu sehen, mufs man hier landen und durcheinen engen Schlund über Felstrümmer in die engeBucht klimmen (was mit geringer Mühe und ohne diemindeste Gefahr geschehen kann), wo sich beyde Bächevereinigen; in dieser Bucht, seewärts gewendet, erblicktman durch den engen Schlund das Dorf Miillihorn.Diese nackten hohen Felsen des nördlichen Ufers tra-gen auf ihrer entgegengesetzten Seite die fruchtbarenAlpen des Toggenburgs , welche sich bis an ihre Gipfelausdehnen (’s. Wildhaus). An dem südlichen Ufer desSees zeigen sich von Wesen aus: Der Walen-Berg,
Cofel - Stalden, der sonnige grüne Kerenzer- Berg ,himmelwärts der nackte Miirtschen - Stock, südlicherdie bewaldeten Murger- Quarter- und Terzer-Berge.Am Ufer zeigt sich am Cofel- Stalden eine Felskluftund das kleine Dörfchen Müllithal; auf dem Ktrenzer-Berg das Dorf Kerenzen , dicht am Ufer Miillihorn ,ein roth gefärbter Bach, Rothe-Bach genannt, welcherhoch aus dem Gebirge rothe Steine hcrabführt, unddann von Miillihorn an die mildern Eifer, welchereich an schönen Wiesen, sprudelnden Quellen, nied-rigen Wasserfällen, prächtigen Nufs- und Ahornbäu-men sind, zwischen denen die Dörfer Murg , Quartenund Terzen liegen. Vier Stunden oberhalb Murg liegtin der Murg- Alp der untere Murg- See, vou Felsen