466 Wallenstadter- See.
TF r esen und Multi - TTorn aufhaken, und von da seine ^
südlichen Ufer durchwandern, ari den nördlichen her- ^
umrudern und hie und da aussteigen. — An der Nord- ^
Seite erscheinen von Wesen an folgende Felsen : Ober-Spitz, an dessen Fufs Wesen liegt; Dlätliser , Watt- ®
Stock, Ammon- Berg, Speer- Kamm, Quinten- Berg, 1,11
Gaach , Joosen , Schuralbis - oder Sichel- und Ochsen-Kamm, deren nackte Hörner die sieben Kuh - Firsten 1111
genannt werden. Am Ufer liegen W^esen, Fley undBätlis; an gelbröthlichen F’elswänden, über welche der *
Ammon- Bach herabwäscht, hängen die Reste des Schlos- 1
ses Strahl-Eck , und hoch in der Wolkengegend sonnet p
sich der herrlich grüne und bewohnte Ammon -Berg*), llj
welcher, wenn man vom südlichen Ufer ankömmt, wt
einen besonders reitzenden Anblick gewährt. Von Bätlis(j'/j St. von Wesen) bis nach TVallensladt liegen ander Nordseite nur das Dörfchen Quinten am Fufse des g
Quinten - Bergs, und einzelne Häuser, theils hie und ^
da an Klüften, wo herabstürzende Bäche durch den ^
herabgeführten Schutt Hügelchen gebildet haben; theils ^
auf hervorspringenden fruchtbaren Felsplatten und Ab-hängen in der Mitte von Wiesen, schönen Weinlauben, ^
Obst- und Nufsbäumen, in sehr romantischer Lage. Vor |
Quinten stürzt von dem Seren der Screra-Bach 12 bis ^
1600 F. in verschiednen Sätzen herab (wenn es langenicht geregnet hat , so hört dieser Bach zu fliefsen
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Einige leiten Jen Namen Ammon von Mons amoenus , ^
andre von au munt, auf dem Berge, her.
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