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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
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See. Ehe H. Exchaquet von Servoz aus einenbessern Weg, den Buet zu besteigen, ausgefundenhatte, so wurde derselbe immer von Valorsine ausbereist (s. Buet). Von hier bis auf den Gipfel dessel-ben 9-10 St., wovon man 2 St. reiten kann. Diebefsten Führer dazu sind Marie Chamel und JactpiesClaret. Der Weg geht durchs Dörfchen Couteraye ,einen engen schwarzen Schlund, über den Col de Be-rard , durch einen Lerchenwald, einen steilen Schnee-abhang hinauf, wo man die Spitze des Buet erblickt,zum platten Felsen Pierre d Berard , unter welchemeine Sennhütte und Ställe für Kühe angebracht sind.Hier mufs man die Maulthiere verlassen. Nach 2 St.gelangt man an den Fufs eines Felsens, Table auChantre genannt, weil H. Boucrit liier einmal sein Mit-tagsmahl hielt. Hierauf geht es 5 1 j 2 St. lang gröfsten-theils über Schnee. Den Fufswcg aus dem Valor-sine* Thal auf den Col de Bahne (s. diesen Artikel).

G e o g n o s ti s ch e Thatsachen. Das Valorsine-Thal liegt in den Uralpen. lieber die merkwürdigengeognostischen Thatsachen am Buet und Col de Balme ,aufwärts aus dem Valorsine - Thal (s. diese Artikel}.Im Dorfe und der Gegend von Valorsine liegen .unzäh-lige Trümmer von Granit und Gneifs aller möglichenArt, wodurch dieses Thal dem Steinforscher sehr werthwird. Die Felsen des Perron und Oiseau bestehen ausGneifs in senkrechten Schichten von N. nach S. strei-chend. Am Tete noire erscheint schwarzer Glimmer-schiefer mit Kalk gemengt ebenfalls in senkrechten