TI. von Jällin , oberhalb der Stiafse nach Paspels,und an andern Orten der Gegend, giebt es Hunger-brunnen oder periodisch fliefsende Quellen. ln derWiese Pardatsch ist eine andre Quelle, welche inwenigen Tagen alles mit Tuf überzieht ( s. Scharans ).
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Pflanzen,
Crataegus oxyarlmtha maxima wächst am Rhein , nichtfern von Ruthenbrunn. Engeheure Holder- und "Weifs-dornslauden bey Rothenbrunn, und oberhalb Hoch-Juvaltasehr grofse Eibenbäume.
TossitcHs (Val) auch Cervin- Thal genannt,im Piemont; lauft von dem Matter-llorn aus, welchesam Ende des Vispac/ter- oder Nikolai - Thals steht.( s. Maller-Horn, Vispach und Aosta ).
Travaolia-Thal, zwischen dem I.uganer-und Langcnsee , im K. Italien, von der Margot abbiadurchflossen, welche sich in die Trcsa vor Luino cr-giefst. Durch dieses Thal geht eine Strafse von Lutnonach Varese. S, Gana -Thal und Varese,
Merkwürdigkeiten. Zwischen Gtantola imThal und Cunardo auf der Höhe liegen einige runde,röthliche fast nackende Hiigcl, welche der französischeMineraloge Fleuriau de Bellevue für erloschne Vulkaneerklärte. Der Mailändiscbe Naturforscher Pini wi-derlegte diese Meinung. Im J. 1797. besuchte der
*) Rrmenogildo Pini d’alcuni fossil! slngolari neffa T.ombardia. 17^0.. Milano, *