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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
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553 Thun.

verwaltete von liier das Bisthum Genf, und starb 1451.Sein Schlofs wurde 1 589 - von den Bernern belagertund genommen. Seit der Eroberung Savoyens durchdie Franzosen im J. 1793* l st Ripaille an Privatpersonenverkauft worden.

Wege. Von Thonon über die Dranse nach Evian3 St. (s. diesen Artikel ). Von hier führt ein Wegfür Fufsgänger und Reuter durch Samoens, Six undServoz nach Cliamouny in 15 St.; zu Pferde kannman die Reise in einem Tage zurücklegen. In Sixfindet man allenfalls Nachtlager (s. Genf und Ser-voz J. Ueber Vacheresse, der Dranse nach aufwärtsnach Notre Dame dAbondance, Capelle und Chaletführt ein,Pfad ins Val de Lie im Unter-Wallis (siehediesen Artikel).

Thun, Stadt im K. Bern. Winhshäuser: Frey-hof und TVeifse Kreuz. Liegt an der Aare , nichtweit von deren Ausflufs aus dem Thuner-See in einerangenehmen Gegend.

Geschichte. Nachdem die Grafen von Thun

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ausgestorben waren, fiel es an das Haufs Kyburg.Graf Hartmann von Kyburg verwaltete im Anfängedes XIV, Jahrhunderts von Thun aus das ganze Ober-land bis in die Hoclialpenj das Emmen- Thal bis Lands-hut und Burgdorf und viele Güter in Aargau. Zudieser Zeit waren über 70 adeliche im Oberlande zer-streute Geschlechter Ausbürger von der Stadt Thun.Sein ältester Sohn Hartmann liefs nach des VatersTode seinen Bruder Eberhard , wie er ihn zu Landshut