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147a. an, — V. B. bis 1564., welcher zugleichTschudi’s Supplemente von i 475 * 1500. enthält.
VI. B. Fortsetzung der Supplemente vom J. 1500. —.1559. in Fol. mit allgemeinen und besondern Registern.In dieser Vollständigkeit giebt es sehr wenige Exem-plare der Tschudischcn Kronik in der Schweitz. 4) BuUlingers Reformationsgeschichte. I. und II. ß. von151g, — 152g. mit Anmerkungen und Registern. Die-ser tbätige Moris van der Meer arbeitete noch inseinen letzten Tagen an dem heben des Geschickt -Schreibers Gilg Tschudis , welches der gelehrte Rhein-auische Archivar Hr. Ildephons Fuchs vollendet im J,1806. herausgegeben hat. In der Bibliothek des Klo-sters befinden sich neun Foliobände mit dem TitelMiscellanea , welche den nachgelafsnen gelehrten Brief-wechsel des Hm. van der Meer über Gegenstände ausder Schweitzer Profan- und Kirchengeschichte enthält;diese Sammlung ist durch den Eifer des Hrn. ArchivarFuchs schon auf 40 Bände angewachsen. — Sehens-werth das Grottenkirchlein an der Spitze der Insel.Der Rhein macht hier eine starke Krümmung, und derOrt geniefst eine angenehme Lage.
Rheineck, Städtchen im K. St. Gallen , 1 St.vom Einflüsse des Rheins in den Boden -See , in derLandschaft Rheinthal. Wirthshäuser : Krone , und
Rebstock. Es liegt unter dem 47 0 37 1 6 " der Breite,«nd 37° 15' 6“ der Länge.
Aussichten und Merkwürdigkeiten. Das-selbe geniefst eine schone Lage in der Mitte des Unter -