Menge Balken verbrannt wurden. Jetzt ist dieser Schadewieder ausgebessert. — Zu Jonen , nabe bey Rappers-wyl, ist ein römischer Altar mit Inschrift gefunden,und in der Mauer der dortigen Kirche eingesetzt wor-den. — In dem Gebiete der Stadt sind gute Sand-steinbrüche, womit nach dem K. Zürich viel Handelgetrieben wird. — Die Insel Vfnau , oder Huttens-Grab , gehörte wahrend der Revolution einem Bewohnervon Rapperswyl ( s. Huttens-Grab ).
Wege. Auf dem See kann man sich nach allenSeiten wenden. Eine Landstrafse führt von Rapperswylnach Utznach (si diesen Artikel) 5 St. und am See
abwärts nach Zürich 6 St.; eine der herrlichsten Lust-
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fahrten in der ganzen Schweitz. Auffallend ist derUnterschied der reichen Kultur und der Wohlhabenheit,so wie man den K. Zürich berührt; auf diesem Wegesind zu SläJ'a die befsten Wirthshäuser (s. Stäfa undZürich ). Andre Wege führen von Rapperswyl durchdie schönen Dörfer Riiti und Vf'ald , in das Fischen-Und Bauma- Thal der Allmanns- Berge ( s.. die beydenletzten Artikel); ferner durchs Goldinger - Thal nachLichtensteig im Toggenburg, und nach Grüningen,Greifensee u. s. w.
R att 1 -Thai., (Val di Haiti J in der Landschaft
Chiavenna, 6 St. lang, zieht in die Berninakette (s.
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Chiavenna ). “
Regensberg, sehr kleines Städtchen im K. Zü-rich, auf dem östlichen Ende des Läger- Bergs, 5 St.von der Stadt Zürich. Wirthshäuser : Lörren u. Krone.