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PfEFFERS-BaD.
das ewige Wirbeln und Reiben des Flusses auf denfestesten Kalkstein vermag. Ohne allen Zweifel wirdsich die Tamina noch immer tiefer einfressen. Manfindet in dem Pfcffers - Thal unwidersprechliche Be-weise einer Ungeheuern Fluth. In dem ganzen Thalebis p'ättis , besonders zwischen den Bädern, Valenzund Väson, sind theils hohe Schutthügel vom Ge-schiebe aufgehäuft, theils sind die niedern Reste elima-liger Schiefergebirge mit gerollten Steinen ganz über-deckt, und das meiste dieses Gerölles ist Urfels. Ueberallsowohl in den tiefsten Tobeln, an allen Seiten, hochhinauf an den p alenzer - Bergseiten zwischen demDorf und dem Miihli- Bach nach den Granen - IIörnernzu, als auch bis an den Ausgang des Thaies hinterdem Kloster, liegen zahllose Trümmer von Cranilund Gneijs , unter denen ungeheure Blöcke sind. Diegröfsten des schönsten Granits, in welchen 1-2 Zolllange Feldspathkrystallen den herrschenden Bestandthcilausmächen, fand ich nicht weit von den Bädern in demTobel an der Nordseite des Uügels, den ich Galanda-Schau genannt habe (man s. den Absatz : Spatzier-gänge ). Dort ist der Pfad angegeben, welcher in die-sen Tobel hinabführt. Sobald man hineingestiegen ist,darf man sich nur wenige Schritte den Tobel aufwärtswenden, um diese grofsen Granitblöcke zu sehen. Allediese äufserst merkwürdigen Tiümmer konnten auf keineandre Art in dieses Schiefer- und Kalkstein-Thal ge-bracht werden, als durch eine ungeheure Fluth, welchevon S. und SW- aus den Gueifs- und Granit-Gebir-
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