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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
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Pfeffers-Bad.

Schauspiel zu genicfsen, mufs man durch die ^lühle «mühsam auf einen Fufs breiten Marmorvprsprung, des-

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sen Spitze nach dem Sturz hineinragt, steigen; es istnicht ohne Gefahr, und man bedarf aufmerksame Vor-sicht bey dem Hinauf- und Zurücksteigen. Der Müllerwohnt nahe am Miihli - Bach, ein guter sehr dienst-williger Mann, bey dem man sich mit Milch erfrischenkann. Von hier führt der Weg weiter nach Väsonund über die Tamina nach f^ättis. 2_) Von T alenzwestlich zum Dorfe hinaus auf einem guten Fufspfadeneben einem steinigten Viehweg aufwärts, durch einenZaungatter längs dem Miihli - Bach, oder rechts, nebeneinem Wald von uralten ungelieuern Tannen , nachWiesen aufwärts. 5) Auf die Valenzer - Alp 2-3 St.und von den Sennhütten auf einen der zwey Bergkopfe1 St., oder auf die Grauen - Horner 1-2 St., wo sichaufserordentliehe Ansichten auf die Gebirge Graubünd-tens , Glarus , Sargans , Appenzelle , nach dem Boden-See darbicten. Auf der Südseite des Tamina- Schlun-des giebts ebenfalls schöne Spatziergänge allein mankann von dem Bade durchaus nicht anders, als übereine sehr steile und hochstuffige Felsentreppe dahingelangen. Von dem angenehmen Ruhesitz Mon-reposgeht links ein ebner Fufspfad von der Valenzer- Strafseab, und führt unter schönen Buchen und Ahornen ineiner halben Viertelstunde zu dem Brücklein über denTamina - Schlund, an dem Orte, wo er ganz geschlos-sen ist. Rechter Hand treten die Felsen wieder "voneinander; aber kaum sieht man in der Tiefe von 290 F.