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4 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 3 (1810) P - Z
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j -4 Betten, und diese kosten wöchentlich 5 -y Gul-den. Diejenigen, welche dieses Bad gebiauchen wollen,müssen in den ersten Monaten des Jahres an denBadedirektor im Kloster Pfeifers schreiben, und die An-zahl der Zimmer bestellen, damit sie nicht in den Fallkommen, die dunkelsten und unangenehmsten Kammernnehmen zu müssen. Die Kurgäste speifsen zusammen,Mittags um r 1 , und Abends um 6 Uhr ; die Mahlzeitkostet ohne Wein 1 Gulden. Alles ist hier mittelmä-fsig ; und die Tafel war (im Sommer 1801. wenigstens)sehr schlecht, blofs wegen übler Einrichtung undNachlässigkeit. Deswegen ist es sehr anzuratheo, sich,mit gutem Wein, Kaffee, Thee , Chokolade und andernBequemlichkeiten zu versehen*). Das Brodt ist gut;die trefiiehste Milch, Rahm , Butter, Erdbeeren , kannman täglich von den Alpen durch Falerner - Bauern-weiber holen lasssen**).

Beschaffenheit des Heilwassers, der Bä-der und Kurart. Die Quelle liegt 6-700 Schritte vondem Badhause im Schlunde, wo sie aus den südlichen

") Allo Kisten gehen, von Zürich aus, den gröfsten Theildes Weges zu Wasser, und nur wenige Stnnden werdensie zu Wagen , Rofs oder Schlitten nach Pfeifers fort-geschafft. Der Lohn der Träger über den [bcschwerlich-liclisten Strich von Ragatz bis ins Bad, 1 1 j~i St., istgenau bestimmt,

**! Da während meines zwejmonatlichen Aufenthalts im J.Igo'- mein krauker Oheim, dessen Heilung ich über-nommen hatte, eine eigne Diät bedurfte, so mufstenwir unsra Küche selbst besorgen; Forellen, Gcllügel,

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