Vertheilung der Sonnemvärme unter der Erde. 359
vorstellig machen. Und wenn man sie nach der obigen allgemeinen Gleichung(§. 6zz.) berechnen will, so muß die Subtangente ö größer angenommen werden,damit die grüßte und kleinste Wärme später eintreffe. Der Zufluß der Sonnen,wärme ist zwar ebenfalls, jedoch für gleiche Tiefe, in beständiger Proportion ge,ringer. Dieses ändert demnach nur die für 0 zum Grunde liegende Einheit, weildie daher entstehende Verminderung das ganze Jahr durch nach einerley Verhält,niß geschieht. Demi seht man in der Formel (Z. 6z 1.)
x:S x: S -v. e — l e gux-t- Lonlt.
0 cz anstatt so daß n beständig ist, so erhält man
, x.-S ^ x: S
, v. e — ki. le ^ 6 x-4-n. Lonlk.
und damit für einerley Zeit x
V: — l: n,
wenn nemlich die Subtangente ö bereits ihren bestimmten Werth hat,hält also allgemeiner (§. 6zz.)
v — ^ n
K —8n
A cosx — sxl "4- 6 §
Man er?
— L n A.-4- Lco.
cos2 x 2 6 xl -4- 4 § B
Und da gegen die Mitte der gemäßigten Zone, wo eben Zürch unter 47°. 22^Breite liegt, die Coefficirnlen L, I), Lcc. sehr klein sind, (§. 6;4«) so wird v soziemlich genau ein Nsximum oder ein lVlinimum, wenn der Ausdruck
— 6 cos x -4- sx _
ein solches wird» Man sehe A —rang x, so ist
§ cos x -4- f x
s(x — x)
folglich v — m,x. Wenn x — x —und v — min. Wenn x — x — 2/0^
cos x