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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
Seite
355
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Anwendung der Theorie auf Beobachtungen.

Jahreszeit.

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Jahreszeit.

7

O V

0, 40L7

0 -L

1868

0

0,7020

c> m.

c>, 85/5

0 m

1,0547

0 ^

0, 5 ^ 4 l

0 L

i, 3607

0 Z

O, Z 2 v 6

0 H

i, 5042

0 rn:

0, 2lZZ

0 nx

l,4Z22

0 X

0, 2Z66

Stach diesen Zahlen habe ich nun die krumme Linie der z8sten Figur gezogen. Diezz.Mn.Figur hat zur Rechten den Maasstab für die Ordinären 7. Zur Linken habe ichdie Grade des schwedischen Thermometers aufgetragen, st>, daß die größten undkleinsten Ordinalen mit den beobachteten Graden (§. 667.) zusammenPassen. N«rHdieser schwedischen Sruffenleiter trug ich nun die beobachteten Grade als Ordinä-ren auf, und zeichnete die Eudpuncten derselben durch 0, in deren Mitte ein Punctist. Man sieht, daß die Ordinate vom Brachmonat allein ausgenommen, dieübrigen von der Rechnung sehr wenig abweichen, und daß die Abweichungnoch geringer wird, wenn man die nach der Rechnung gezogene Linie um einigeTage vorwärts schiebt, oder die jährliche Erkältungs-Subtangente 6 kleiner als Aseht. (§. 659.) Diese geringe Abweichung, zumal in einemLande, wo die Jahr-gänge an Wärme und Kälte so sehr verschieden sind, zeigt nun, daß die Voraus-fthung, (§. 609.) die lch auf den Erfolg hatte ankommen lassen, ganz gut angeht,

Wenn man aus vieljährigen Beobachtungen das Mittel nimmt. (§. 629.)

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