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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
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261
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Schmelzbarkeit gemischter Materien. 2.61

hergeleitet habe. Diese gaben so gleich an, daß die Linien bk, ? 2 , 2 U re.(26. Fig.) gerade sind. Und dann folgte das übrige von selbst.

§- 482.

Für geringere Grade von Wärme als die vorhin (§. 479.) erwähnte, las-sen sich ans Butter, Unschlitt, Wachse, Har;, Pech, Geigenharz, Lack, Schwe-fel re. allerley Mischungen znsammenschmelzen, welche bey beliebigen Graden vonWärme flüßig werden. Für die Grade der Kälte dient besonders das Frierenvon Salzauflösungen und gebrannten Wassern, Oehlen rc. Arnold, den ich be-reits oben (§. 247.) angeführt habe, ha: in Absicht auf gesättigte Auflösungen,Versuche angestellt, die hier angeführt zu werden verdienen.

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Zweyter Abschnitt.

Warme und Kalte, so bey Mischungen entsteht.

§- 48z.

^j^ie Aenderung in der Dichtigkeit und den Cohäsionskrästen gemischter Mate-rien, geht gewöhnlich gleich bey der Mischung vor, und hat in Absicht aufLas Gleichgewicht zwischen der Kraft der Feuertheilchen und den Cohäsionskrästenebenfalls einen unmittelbaren Erfolg, welcher darinn besteht, daß die Mischungwarmer oder kälter wird, als die Materien vor der Mischung waren. Die Mengeder Jeuenheiichen wird dadurch nicht geändert. Es bringen aber gleich viele Feuer-theiichen in ungleichen Materien un^eiche Wärme hervor, (§. zo8-) und so läßtes sich allerdings begreifen, baß die Mischung nicht nvlhweudig die Wärme der

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