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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
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256
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256 Schmelzbarkeit gemischter Materien.

ä X -- 4

^ h —

und

woraus

2 (v - 4 ^- 2z -4"

ä X: (X 0 — ^ X 2z: X (O — 8 2^)

8

-efundm wird. "

Wir haben nun ferner

. 8 L

6 »)

2z 2 (2z

5 (2z - 4 - s> — ü>§> 47r.

8 V — 2z 2 — ( 2z 2

welche Gleichung

8 V —

2z 6

4 1;) (4

8 V 6 »

zirbk. Endlich findet sich

1 c

2z -z- — L

8 V. ^ XX 2;

l' r

woraus

(21. — 4 5) 21. 2 -4- (4 k — S). 6 i;

6 —I— 21- —t—

folgt. Und um so viel erfordert die Mischung mehr Hi he als zu der leichtssüßig.'fien Mischung (5 v -t- z. 2z -4- 2 H) nöihig ist.

§» 472 .

Aus dieser Formel wird nun wiederum folgende Berechnungsark bergelei.'«er. Da in der Mischung am wenigsten Wismuth ist, so wird der leichrflüßigsteTheil derselben aus

L Theilen Wißmuth,

4 6 Theilen Zinn,

5 ö Theilen Bley

kestehm- Diese ziehe man von der ganzen Masse ab, und es bleiben

2z — 4 L Theile Zinn.

H — Sk Theile Bley

Da nun ebenfalls am wenigsten Bley ist, so wird der leichrflüßigste Theil von.diesem Ueberreste aus

- — SV Theilen Bley,

4 (h — S v) Theilen Zinn

bestehn.