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Das Aufsteigen der Warme.
So z. E., wenn in Peru am Meere die größte Wärme — 1125 Gr. des Luft-thermometers ist, so nimmt dieselbe in der Höhe von 2;20 Lachter», wie 1,0000zu o, 84 > 2 ab, und ist demnach nur — ^46 Gr. des Lustthermometers. Nunist die Höhe von 257.0 Lachtern um 100 Lachter über der untern Grenze des nieschmelzenden Schnees auf den peruvianischen Gebürgen. Und demnach kann dieLust daselbst sehr wohl 54 Grad kälter seyn als der Frierpuncl rooo.
§. 422.
Die Geschwindigkeit, mit welcher die Feuertheilchen, die sich von denwarmen oder auch brennenden Materien losmachen, von denselben wegfahren,wird wohl nicht geringer seyn als diejenige, womit die Luft in einen luftleerenRaum eindringet. Denn letztere hänget von der Schnellkraft der Luft ab, unddiese ist mit der Schnellkraft der Warme im Gleichgewichte. (§. 47.) Wennaber die Feuertheilchen dichtere Materiell mit sich fortreißen, so wird sowohl we-gen der größern Masse als auch wegen des Widerstandes der Luft die Geschwin-digkeit geringer. Sollte Hingegen das eigentlich reine Feuer mit dem Lichte einer,ley sey, so wird demselben die Geschwindigkeit des Lichtes zukommen. Diesesfindet nothwendig statt, sofern das Feuer oder andere erhitzte Körper wirklich leuch-ten. Man kann aber schließen, daß wenn z. E. eine glühende eiserne Kugel beymErkälten aufhört zu leuchten, dieses nur sagen will, daß das Licht zu schwachwerde, um empfindbar zu seyn. Denn am Hellen Tage hört es auf zu leuchten,wenn es im Dunkeln noch Licht von sich giebt. Im Dunkeln ist aber der Augen-stern mehr offen und das Auge selbst empfindlicher. Aus beyden Gründen kanndemnach das Leuchten länger forrdauern.
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Gg