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Die Geschwindigkeit im Fortgänge der Warme.
§. 401.
Von den Lrey zu dieser Berechnung gebrauchten logarithmischen Linien,ist die letzte eigentlich die, welche das Thermometer selbst angeht. Sie hat auchden Werth
0,4)4 ^9,«,50851
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zur Subtangente, welches von den vorhin erwähnten von 48" wenig unterschie,den ist. Hingegen ist die erste der drey logarithmischen Linien die Asymptote derErkältung des ganzen Systems. (§. z 13.) Die Subtangente ist
0,454294
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no Minuten.
§- 402.
Bey diesem Versuche kann es unerwartet scheinen, daß da in den Tbeilder Röhre ö L siedendes Wasser gegossen worden, das Thermometer I' X dochnicht mehr als bis auf 20,3 Gr. stieg. Man begreift aber doch, daß die Wärmesich in einen über 4mal größer» Raum vercheilen mußte, und daß währender ^eitauch viele Wärme in die Lust weggieng. Auch giebt der Versuch, daß eben zurZeit, wo das Thermometer X X sein Nzximmn erreichte, in U c nicht mehrvolle 56 Grad Wärme waren. Diese 56 Grad sind nach dem Rcaumut-schenQuecksilberthermometer nur 49 Grad. (§. 12z.) Das Wasser in ö L Hattedemnach 30 — 49 — 37 Grad Warme verloren. Wenn nun das Wasser inL r durchaus das Maximum der Wärme gehabt hätte, so würde es doch nur20,8 — 12,8 — 8 Grad des Weingeistthermometers oder 19,9 — ir. 4— 7,5 Grad des Quecksilberthermometers gehabt haben. Nun verhält sich d«Raum L c zum Ranm ö x, wie z zu io. Also werden zu diesen 7,; GradenWärme in ö k, 7,5 — 25 Grad Wärme in ö c erfordert. Demnach sind
von den Z r Graden, so das Wasser in öLin den ersten 9 Minuten verloren we-nigstens 25 Grad in das Wasser bl ? hinüber gegangen. Ich sage weuicrstenoDenn vor der übergangenen Wärme gieng inzwischen auch etwas in die Luft weg'so daß also wirklich etwas mehr als die 7,5 Gr. müssen in L k gewesen seyn.
K. 4 vz.
Den raten April 1777. wiederholte ich den Versuch mit der Abänderung,daß ich in ö kkein Wasser gösse, um zu sehen, wie das Thermometer X X steigenwürde, nachdem in ö c siedend Wasser gegossen worden. Dieses siedende Wasserkonnte demnach das Thermometer nicht anders als mittelst der Erwärmung derLuft zwischen U X zum Steigen bringen. Und da die Röhre inZ 5 offen blieb,so konnte die Wärme sich wenig aufhänftn. Da ferner die Wärme sich in der