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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
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193
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Erwarmung mehrerer Körper am Feuer und unter sich. 19z

Flammen.

5 5: 7 V.

ll.

i, 3978 .

I. II.

2, 7873 .

4, 1259.

I.--IV.

5, ZZH.

I.-- v.

6,ZlZ9.

und diese Zahlen sind den Ordinalen der punclirten Linien » (7 10. Fig.)

noch ziemlich proportional.

h. 344 .

Uebrigens muß ich hiebey erinnern, daß ich eigentlich nur Kürze halberdie Formel

x: ?

7 --- V. e ^

gebraucht habe. Da aber die Flamme eine ziemliche Breite hat, so hätte sieals aus unzähligen kleinen Flammen zusammengesetzt angesehen werden müssen.Da aber die Versuche nicht so genau sind, daß sich der Mühe lohnen würde,die Berechnung so scharf zu machen: so lasse ich es bey dieser Anmerkung bewen-den, um so mehr, La ohnehin der Erfolg nur sehr wenig verschieden seyn würde.

§. 345 .

Für alle 5 Lampen war nun

s 8: 7 V 6,giZ9, -

folglich, weil/2,4, ist

5 8 i, 51554- ^

Diese Summe durch die Länge der Stange 5,8 getheilt giebt

s 8

- 2,6126. V.

5,8

die mittlere Wärme, so die Stange von allen fünf Lampen erhielt. Sie ist dem-nach 2,6i2.6mal größer als die Wärme gerade übereiner Flamme, wenn dieseallein brennt. Nun giebt Muschenbroek an, wie viel die Stangen sich vomFrierpunct zum Siedepunct ausgedehnt haben. (§. 227.) Nehmen wir demnachihre Ausdehnung, mittelst der fünf Lampen, wie sie die letzte Ordinate der punctir-ten Linien (7io. Fig.) angiebt, so laßt sich folgende Vergleichung anstellen:

Stangen

von

Ausdeh-nung vomFrier- zumSiedepunct

A u 6 d e h-nung durch5 Flammen

Wärmeüber einerFlamme.

Eben dieserGrad nachFahrenh.

Eisen

54

240

91, 8

36z

Stahl

56

ZL>8

H 7 , 8

4ll

Kupfer

59

327

125, l

414

Meßing

73

362

Bb

138 , 5

374