Erwarmung mehrerer Körper am Feuer und unter sich. 19z
Flammen.
5 5: 7 V.
ll.
i, 3978 .
I. II.
2, 7873 .
4, 1259.
I.--IV.
5, ZZH.
I.-- v.
6,ZlZ9.
und diese Zahlen sind den Ordinalen der punclirten Linien » (7 — 10. Fig.)
noch ziemlich proportional.
h. 344 .
Uebrigens muß ich hiebey erinnern, daß ich eigentlich nur Kürze halberdie Formel
— x: ?
7 --- V. e ^
gebraucht habe. Da aber die Flamme eine ziemliche Breite hat, so hätte sieals aus unzähligen kleinen Flammen zusammengesetzt angesehen werden müssen.Da aber die Versuche nicht so genau sind, daß eö sich der Mühe lohnen würde,die Berechnung so scharf zu machen: so lasse ich es bey dieser Anmerkung bewen-den, um so mehr, La ohnehin der Erfolg nur sehr wenig verschieden seyn würde.
§. 345 .
Für alle 5 Lampen war nun
s 8: 7 V — 6,giZ9, -
folglich, weil/ —2,4, ist
5 8 — i, 51554- ^
Diese Summe durch die Länge der Stange 5,8 getheilt giebt
s 8
- — 2,6126. V.
5,8
die mittlere Wärme, so die Stange von allen fünf Lampen erhielt. Sie ist dem-nach 2,6i2.6mal größer als die Wärme gerade übereiner Flamme, wenn dieseallein brennt. Nun giebt Muschenbroek an, wie viel die Stangen sich vomFrierpunct zum Siedepunct ausgedehnt haben. (§. 227.) Nehmen wir demnachihre Ausdehnung, mittelst der fünf Lampen, wie sie die letzte Ordinate der punctir-ten Linien (7—io. Fig.) angiebt, so laßt sich folgende Vergleichung anstellen:
Stangen
von
Ausdeh-nung vomFrier- zumSiedepunct
A u 6 d e h-nung durch5 Flammen
Wärmeüber einerFlamme.
Eben dieserGrad nachFahrenh.
Eisen
54
240
91, 8
36z
Stahl
56
ZL>8
H 7 , 8
4ll
Kupfer
59
327
125, l
414
Meßing
73
362
Bb
138 , 5
374