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Erwarmung am Feuer und an der Sonne.
färbte übertünchte ich mit sehr weißem Kalke, so daß die Kugel nunmehr 7^ Li-nien Durchmesser hatte. , Ich legte sie sogleich um io Uhr Vormittags an dieSonne, und fand nach 11 Uhr
das geschwärzte Key 28,2 Gr.
daS übertünchte r - iz, z —
das unbestrichene » -26,0 —
daS am Schatten - - 16,5 —
also war das überschwärzte n,7Gr., das röche 9,5 Gr. gestiegen, das über-tünchte aber nicht nur nicht gestiegen, sondern 2,7 Grad gefallen, obgleich esauch an der Sonne lag. Ich konnte leicht vermuchen, dieses müsse daher rüh-ren, daß der Kalk/ womit es übertüncht worden, noch feucht war. Als ichhierauf die Thermometer wiederum an ihren Ort hieng, fand ich, daß das über-tünchte noch r, i Grad mehr fiel, und erst nach einer Stunde wieder so weit stieg,daß es mit dem am Schatten gebliebenen übereintraf. Inzwischen war es ganzaufgetrocknet.
§. 277.
Den nächstfolgenden r6ten Brachmonat legte ich diese Thermometer,nebst dem von Quecksilber nochmals an die Sonne, und als sie das iVlsximumihrer Wärme erreichet hatten, fand ich
das von Quecksilber Key , - 24, z Grade,
das überschwärzte - - - 30,2 —
das übertünchre - - -20,3 —
das rorhgefärbte - - - 26,6 —
das am Schatten - - - 17,4 —
also war das von Quecksilber 6,9, das überschwärzte , 2,8, das übertünchte 2,9,das mit rothgefärbtem Weingeiste 9,2 Grade gestiegen.
§. 278.
Endlich übertünchte ich noch ein Weingeistthermometer mit Kalke, undüberstrich das den 1 zten, übertünchte zuletzt mit Zinnober , wodurch es mennig-färbig auSsahe. Als sie lange schon getröcknet waren, legte ich sie den 26stenBrachmonat Vormittags au die Sonne. Nachdem sie das Hlsximum ihrerWärme erreicht hatten, fand ich .
das von Quecksilber bey - - 30,0 Grade.
daS überschwärzte - - 57,2 —
daS mit Zinnober bestrichene - 29,9 —das übertünchte - - - 26,3 — >
das von rothgefärbtem Weingeist 32,6 —
Las am Schauen r -22,8 —